HIGHLIGHTS

  • Aufenthalt in der besonders energievollen Atmosphäre eines indischen Ashrams.
  • Geführte Meditation nach Sri Sri Ravi Shankar.
  • 2 Tage absolutes Schweigen als tiefe Erfahrung.
  • Anwendung der kraftvollen Atemtechnik Sudarshan Kriya® zum nachweislichen Stressabbau.
  • Entspannende und revitalisierende Yoga-Übungen, praktische Erkenntnisse und Erfahrungen über das Zusammenwirken von Intellekt und Gefühlen.

PROGRAMM

Die Kunst der Stille

Viele von uns spüren eine große Sehnsucht nach Auszeit und Stille. Nach Erholung von dem Trubel, der uns täglich umgibt. Und nach einer Begegnung mit dem Wesentlichen in Zeiten des schnellen Wandels. Eine Sehnsucht nach all dem, was wir im Alltag vermissen: Ruhe, Gegenwart, Ganzsein.

Doch zur Ruhe zu kommen und die Gedanken verstummen zu lassen, die sich ständig drehen, ist eine Kunst. Erlernen Sie „Die Kunst der Stille“ im Ashram des Art of Living Zentrums in Bangalore! Die Praxis der Stille, das bewusste Zurückziehen unserer Energie und Aufmerksamkeit von äußeren Ablenkungen, ist eine uralte, traditionelle Methode, um körperliche, seelische und geistige Erneuerung zu erlangen.

„Die Kunst der Stille“ im Ashram in Südindien ist der zweite Teil des Art of Living-Programms und baut auf dem Happiness-Seminar auf. Die Basis des Kurses bilden einzigartige, von erfahrenen Kursleitern geführte Meditationen nach Sri Sri Ravi Shankar. Diese Meditationen werden ergänzt durch die bereits erlernte kraftvolle Atemtechnik, Sudarshan Kriya®, entspannende und revitalisierende Yoga-Übungen, praktische Erkenntnisse und Erfahrungen über das Zusammenwirken von Intellekt und Gefühlen sowie zwei Tage, die Sie schweigend verbringen. Denn in der absoluten und reinen Stille des Schweigens, stehen wir uns selbst gegenüber und können ohne äußere Ablenkung in uns hinein blicken. Das Schweigen ist je nach der persönlichen Situation: eine Zeit für innere Auseinandersetzung und das Finden von Antworten. Eine Möglichkeit für tiefe innere Begegnung und mentale Reinigung, für Energetisierung und Erholung vom Außen. Das Alleinsein als „Einssein“ mit sich selbst zu erkennen, ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg in ein Leben im Einklang mit sich selbst.

Eine ganz besondere Wirkung übt auch der energievolle Ort aus, an dem Sie Ihre „Kunst der Stille“-Reise verbringen: ein Ashram mit weitläufigen Gärten.

Lassen Sie sich an die Hand nehmen und nutzen Sie die besondere, energievolle Umgebung eines lebendigen Ashrams, um Ihre ganz persönliche Stille zu finden. Gönnen Sie sich einen ganzheitlichen Erholungsurlaub, aus dem Sie mit dem Gefühl von Frieden und erneuerter Lebenskraft, erfrischt und gestärkt an Körper, Geist und Seele in Ihren Alltag zurückkehren!

 Kursleitung:

Erfahrene Kursleiter führen durch das Seminar.

Kurssprache:

Englisch

Gut zu wissen:

  • Die Atemtechniken, die Sie im Kurs lernen, können Sie zuhause weiterhin leicht ausüben.
  • Das Kunst-der-Stille-Package findet mittwochs bis montags statt. Am Tag Ihrer Anreise erwartet Sie eine Führung durch den Ashram, Ihr Zuhause für die kommenden Tage. Es folgen vier intensive Workshop-Tage. Am Abreisetag können Sie sich im Ayurvedabereich einer Pulsdiagnose oder vedischen Massagen unterziehen. Eine anschließende Verlängerung ist selbstverständlich möglich!

UNTERKÜNFTE

Das internationale Zentrum von Art of Living bei Bangalore, Südindien

Das „Die Kunst der Stille“-Seminar findet im internationalen Ashram von Art of Living im Süden Indiens statt. Gegründet wurde das Zentrum von Sri Sri Ravi Shankar, einem der bekanntesten spirituellen Lehrer Indiens und weltweit anerkannten Friedensbotschafter. Menschen aus aller Welt treffen sich hier. Der Ashram unterscheidet nicht zwischen Gesellschaftsschichten, Religionen oder kulturellen Traditionen, sondern nimmt alle Gäste herzlich auf.

Für die Zeit Ihres Aufenthalts werden Sie in das Ashramleben integriert und können gerne am täglichen, gemeinsamen Programm der Bewohner teilnehmen. Der Tagesablauf beginnt mit Sadhana, Yoga- und Meditationsübungen in der Gruppe. Vormittags sind Sie eingeladen, zusammen mit anderen die Atemtechnik Sudarshan Kriya auszuüben. Abends versammeln sich Bewohner und Gäste zum Feiern der Satsangs, bei denen man gemeinsam Mantras singt, es wird getanzt, meditiert und traditionelles Wissen weitergegeben.

Das Art of Living Zentrum liegt etwas erhöht auf der Spitze des Panchagiri Hügels, 24 Kilometer südwestlich von Bangalore. Der idyllische und friedvolle Ort bietet Ihnen während Ihrer Seminar-Reise die perfekte Kulisse, um Körper, Geist und Seele mit neuer positiver Energie aufzuladen und zu innerem Frieden zu finden. Jedes Jahr reisen tausende Menschen hierher, um an Workshops, Seminaren sowie Yoga- und Schweige-Retreats für Anfänger und Fortgeschrittene teilzunehmen.

Das 65 Hektar große Art of Living Areal umfasst einen ruhigen See, einen Kräutergarten und viele verwinkelte Pfade, die durch eine exotisch blühende Parkanlage führen. Das Herz des Ashrams bildet die imposante Meditationshalle.

Zimmer und Ausstattung

Während der sechstägigen Seminar-Reise „Die Kunst der Stille“ schlafen Sie wahlweise in Zwei- oder Dreibettzimmern. Die Räume sind einfach ausgestattet und verfügen über schlichte Betten, Bad mit Dusche und WC, Klimaanlage und Verstaumöglichkeiten. Es gilt, möglichst alle Ablenkungen und äußeren Einflüsse zu vermeiden. Nur so schaffen Sie es, sich völlig auf sich und Ihre Bedürfnisse zu konzentrieren. Preisgünstigere Zimmer ohne Klimaanlage sind auf Anfrage buchbar.

Verpflegung

Die Ernährung im Art of Living Zentrum ist vegetarisch, abwechslungsreich und vor allem köstlich! Es wird aus biologisch angebautem Gemüse, Obst und Getreide zubereitet. Brot und Gebäck werden direkt im Ashram hergestellt. Alle Mahlzeiten werden sattvisch, also nach den ayurvedischen Prinzipien einer ausgewogenen Ernährungsweise, zubereitet und im geräumigen Speisesaal serviert.

Ayurvedazentrum

Auf dem Gelände befindet sich auch ein Ayurvedazentrum mit einem spezialisierten Ayurveda-Arzt. Für die Zeit nach dem viertägigen Art of Silence-Seminar können Sie hier Ayurvedabehandlungen, Massagen und Nadi (Pulsdiagnose) buchen. Oder Sie gönnen sich ein paar zusätzliche Tage im Ashram oder im Ayurvedazentrum als Verlängerung nach dem Workshop, um einmal richtig abzuschalten.

LEISTUNGEN

Individualreise „Die Kunst der Stille“

Preise:

  • 565 Euro pro Person im Dreibettzimmer mit Bad und Klimaanlage
  • 685 Euro pro Person im Zweibettzimmer mit Bad und Klimaanlage

Inklusivleistungen: 5 Nächte / 6 Tage

  • 5 Übernachtungen im Ashram des internationalen Art of Living Zentrums in Bangalore im Zwei- und Dreibettzimmer mit Bad und Klimaanlage. Übernachtung im Mehrbettzimmer mit Bad, ohne Klimaanlage zu günstigeren Konditionen auf Anfrage.
  • Viertägiges Art of Silence-Seminar mit erfahrenen Kursleitern: Wirkungsvolle Kombination aus geführter Meditation und Atemtechnik sowie Yoga und Wissensvermittlung
  • Vollpension: ayurvedisch zubereitete, vegetarische Mahlzeiten
  • Aufenthalt: jeweils mittwochs bis montags
  • Ashram-Führung

Nicht im Preis enthalten:

  • Hin- und Rückflug nach Indien

Services und Hinweise:

Für die Teilnahme am Seminar „Die Kunst der Stille“ ist das Seminar Part 1 des Art of Living Happiness-Programms „Die Kunst, glücklich zu sein“ Voraussetzung. Es ist auch möglich, dieses Seminar im Vorfeld im europäischen Zentrum von Art of Living im Schwarzwald zu besuchen. Sprechen Sie uns einfach an! Gerne können Sie diesen bei uns buchen.

Weitere zubuchbare Leistungen:

  • Ayurveda-Behandlungen, Massagen im separaten Ayurveda-Bereich des Zentrums
  • Pulsdiagnose durch einen Ayurveda-Arzt
  • Verlängerungsnächte

 

Es gelten stets die AGB von Wainando Travel GmbH. Änderungen sind vorbehalten.

Länderinfo

Wainando - Indien

Land & Leute

Ein Urlaub in Indien gleicht einer Reise durch verschiedene Welten: Verschneite Berggipfel und ausgedörrte Wüsten, Traumstrände und dichter Dschungel – Indien ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land der Erde. In jedem Winkel prallen Tradition und Moderne aufeinander.

Die Millionenstädte sind laut und voller Menschen. Hochmoderne Luxushochhäuser grenzen an bettelarme Slums. Auf den Straßen kommen sich Autos, Rikschas und heilige Kühe in die Quere. Verschiedenste Ethnien, Sprachen und Wertvorstellungen treffen aufeinander. Orte der Spiritualität und Geruhsamkeit, wechseln sich ab mit lebhaften Festivals. Die unzähligen Tempel und Paläste sind für uns neu und faszinierend zugleich. In den verwinkelten Gassen und turbulenten Basaren liegt der Duft von Räucherstäbchen in der Luft. Es riecht süßlich, warm, scharf und streng. Nach Erde, Früchten und Gewürzen.

Wenn Sie das erste Mal nach Indien kommen, wird Sie das Land sehr überraschen – und manchmal herausfordern: Unfassbare Armut und strenge Klassenunterschieden gehören zum alltäglichen Straßenbild. Indiens Bürokratie gleicht einem stets wachsenden Monster. Und auch die unglaublichen Menschenmassen kosten Nerven. Lassen Sie sich aber davon nicht abschrecken! Denn hinter all dem steckt ein pulsierendes, abwechslungsreiches und zu tiefst beeindruckendes Reiseland.

Um Indien zu begreifen, sollten Sie nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hasten, sondern sich Zeit nehmen, um sich in die fremde Kultur hineinzufühlen. Der Subkontinent ist wie ein buntes Kaleidoskop voller Farben und Gerüche. Lassen Sie sich verzaubern und entdecken Sie die schier unendlichen Möglichkeiten . Egal, ob Sie die fremde Kultur kennenlernen wollen, auf der Suche nach Erleuchtung sind oder die Reise nutzen, um zu sich selbst zu finden: Nach einer Indien-Reise behaupteten viele, nicht mehr der- oder dieselbe zu sein.

Landessprache

Hindi und Englisch gelten als offizielle Landessprache. Außerdem sind offiziell 21 regionale Sprachen anerkannt, die teilweise auch über völlig eigene Schriftzeichen verfügen.
Es kann Ihnen passieren, dass Sie in einigen Landesteilen wie zum Beispiel im Süden auf Englisch besser als auf Hindi verstanden werden. Mit einem Lächeln und ein paar freundlichen Gesten kommen Sie jedoch überall weiter.

Religionen & Spiritualität

Indien ist Schmelztiegel von Religionen und Quelle für Spiritualität. Diese spielen im Alltag der Inder auch heute noch eine bedeutende Rolle. Gläubige drängen sich in den zahllosen Tempeln, Moscheen, Kirchen und an den vielen heiligen Orten. Überall im Land stehen geweihte Schreine, die bunte Blumenkränze schmücken. Und wenn Sie Lust haben im Taxi zu meditieren oder Mantras zu singen, wird sich kein Fahrer daran stören.
Über 80 Prozent der Inder sind Hindus, etwa 13 Prozent bekennen sich zum Islam, zweieinhalb Prozent zum Christentum und zwei Prozent gelten als Sikhs. Des Weiteren prägen Buddhisten, Jainisten, Parsen, Juden und viele andere Indien.

Wenn Sie einen Hindu-Tempel in den Bundesstaaten Tamil Nadu oder Kerala besuchen möchten, müssen Sie laut aktuellen Vorschriften traditionelle indische Kleidung tragen. Männer ziehen am besten lange Hosen und ein traditionelles Dhoti-Shirt oder weite Pajamas mit Kurta oder Sherwani (knielange Hemden) an. Frauen kaufen sich am besten einen Sari, eine lange Kurta mit Pajama-Hose und Schal oder einen langen Rock mit Bluse und Schal (Pavadai Thavani). Die Verkäufer vor Ort beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Auswahl passender Kleidungsstücke.

Klima & Reisezeit

Das Klima hängt stark vom jährlichen Monsun ab. Im April, Mai und Juni liegt drückende Hitze und ermüdende Luftfeuchtigkeit über dem Land. Der Monsun wälzt sich vom Süden nach Norden. Wie schon die britischen Kolonialherren vor hundert Jahren entkommen Sie der Hitze am besten in den angenehm kühlen Bergen und dem Hochland im Süden.

In der Hauptsaison zwischen Dezember und März herrscht recht angenehmes Wetter. Im Dezember und Januar ist es im Norden kühl bis kalt, vor allem in Richtung Himalaya. Ab Februar steigen die Temperaturen in ganz Indien. Für eine Reise in den Bundesstaat Ladakh eignet sich besonders die Zeit von Juli bis Anfang September. Bergpässe und Wanderwege sind weitgehend schneefrei und die Temperaturen sind mild.

Ab Herbst ist die Luft nach der langen Monsun-Zeit sehr angenehm. Gelegentlich entleeren sich die Wolken an der Südspitze und Südostküste Indiens noch in heftigen Regenschauern. Es ist noch nicht zu heiß, der Regen hat Luft und Land reingewaschen und die ganze Blütenpracht entfaltet sich.

Zeitverschiebung

Die Indische Standardzeit (Indian Standard Time = IST) ist der Mitteleuropäischen Zeit viereinhalb Stunden voraus. Während der Sommerzeit ist der Zeitunterschied zu Deutschland nur 3,5 Stunden.

Währung & Zahlungsmöglichkeiten

Indiens Währung ist die Indische Rupie (INR). In den meisten städtischen Zentren gibt es Geldautomaten. Es ist jedoch ratsam, Bargeld oder Reiseschecks als stille Reserve mitzunehmen. An vielen Orten kann mit US-Dollar bezahlt werden. Als Kreditkarten nutzen Sie am besten MasterCard oder Visa, die unter anderem an Geldautomaten größerer Hotels und in Einkaufszentren akzeptiert werden.

Unterwegs im Land

Indien hat ein enges Verkehrsnetz aus unzähligen Bus-, Flug- und Bahnverbindungen. Fahren Sie bei dem chaotischen Straßenverkehr und den häufig dürftigen Straßen besser nicht selbst. Leisten Sie sich einen Fahrer mit Auto, was sogar für längere Strecken verhältnismäßig günstig ist.

Essen

Indiens Küche ist hervorragend und auf Grund der Größe des Landes sehr vielfältig. Vor allem Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten wie sonst in keinem anderen Land. Aber auch für Fleischesser ist bestens gesorgt.

Seien Sie vor allem an Straßenständen vorsichtig. Kaufen Sie dort nur Obst, das Sie noch selbst schälen müssen, zum Beispiel die wunderbar reifen Bananen. Verzichten Sie besser auf blutiges Fleisch. Auch von Leitungswasser raten wir dringend ab! Besorgen Sie sich besser in Flaschen abgefülltes Trinkwasser und achten Sie darauf, dass die Flaschen noch deutlich versiegelt sind!

Gesundheit

Aktuelle Empfehlungen für Impfungen und die Reiseapotheke erfahren Sie beim Auswärtigen Amt.

Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Indien grundsätzlich ein Visum. Mit einem deutschen Reisepass können Sie seit November 2014 bei Ankunft ein spezielles Touristenvisum erhalten. Dafür müssen Sie vor Ihrer Reise eine elektronische Reiseerlaubnis beantragen. Bitte informieren Sie sich hierzu beim Auswärtigen Amt.

Internet & Telefon

Wenn Sie sich hohe Roaming Kosten sparen möchten, besorgen Sie sich gleich nach Ankunft eine SIM-Karte für eines der indischen Handynetze. Die Karten bekommen Sie sogar gleich am Flughafen. Die Netzabdeckung ist in vielen Gebieten Indiens sehr gut. In manchen Bundesstaaten sind die Sicherheitsbestimmungen jedoch sehr hoch. Hier kann das Telefonieren mit dem Handy manchmal mehr Geduld erfordern.

WLAN finden Sie in manchen Unterkünften und in den vielen, auch in Indien sehr beliebten Coffee Shops.

Gut zu wissen

  • „Ja“ bedeutet nicht immer „Ja“. Ein Inder ist immer hilfsbereit und würde niemals eine Bitte mit einem „Nein“ ausschlagen. Bevor ein Fahrer zugibt, ein Hotel nicht zu finden, wird er lieber zehn Mal anhalten und nach dem Weg fragen.
  • Die Bevölkerung ist extrem neugierig. Die helle Haut- und Haarfarbe der Europäer fasziniert die Inder. Stellen Sie sich darauf ein, dass viele Fotos mit Ihnen machen wollen und Sie mit Fragen löchern werden.
  • Geben Sie Bettlern kein Geld auf der Straße. Sonst kann es passieren, dass sich sofort 50 andere Kinder oder Erwachsene mit offenen Händen um Sie versammeln. Spenden Sie lieber im Vorherein an eine Organisation, die dann wirklich dafür sorgt, dass das Geld gleichmäßig verteilt wird.
  • Die linke Hand gilt als unrein. Achten Sie darauf, dass Sie nicht mit Ihrer linken Hand essen oder oder sogar jemanden begrüßen.
  • „Namaste“ heißt „Guten Tag“. Das Grußwort nutzen Sie in Indien zu jeder Tageszeit. Dazu falten Sie die Hände vor der Brust zusammen und verbeugen sich leicht.
  • Lichten Sie keine öffentlichen Gebäude ab. An Flughäfen sowie Tempeln gilt ein striktes Fotografie -Verbot.
  • Socken statt Schuhe! Bevor Sie einen Tempel oder ein Privathaus betreten, ziehen Sie die Schuhe aus. Es wäre ein Frevel, wenn der Schmutz der Straße in das Innere des Gebäudes getragen wird. Um sich nicht auf dem heißen Boden die Füße zu verbrennen, sind Socken ratsam.