HIGHLIGHTS

Art of Living Yoga Level 1 und Sahaj Samadhi

  • Lernen Sie Sahaj Samadhi, die Kunst der Meditation und den spirituell ausgerichteten Art of Living Yoga-Stil, entwickelt von Sri Sri Ravi Shankar.
  • Sahaj Samadhi ist eine tiefe Meditation, die Sie ohne Anstrengung erreichen, dazu bekommt jeder Teilnehmer sein persönliches Mantra.
  • Vermittlung von uraltem yogischem Wissen sowie Elementen aus verschiedenen Yoga-Richtungen: Yoga-Übungen (Asanas), Meditation und Atemtechniken für eine ausgewogene Gesundheit und einen ruhevollen Geist.
  • Tanken Sie Energie in der kraftvollen Umgebung des von Sri Sri Ravi Shankar gegründeten Ashrams in Südindien.
  • Mit Abschluss des Kurses haben Sie ein Yoga-Programm gelernt und eine Meditationstechnik verinnerlicht, die Sie jederzeit zuhause anwenden können.

PROGRAMM

Art of Living Yoga 1 und Sahaj Samadhi

Yoga und Meditation bringen dir Gelassenheit und Kraft. Im Ashram des Art of Living-Zentrums in Südindien kannst du auch als Anfänger tief in die Welt dieser beiden uralten Praktiken eintauchen. Art of Living hat auf der Basis von diesem jahrtausendealten Wissen ein modernes Stressmanagement entwickelt. Durch die einfache, wirkungsvolle Meditationstechnik Sahaj Samadhi kannst du bewusst einen meditativen Zustand erreichen und zu tiefer innerer Ruhe finden.

Die Reise umfasst das dreitägige Art of Living Yoga 1-Programm, bestehend aus Yoga-Übungen (Asanas), Meditation und Atemtechniken und der Vermittlung von yogischem Wissen. Der Einsteigerkurs richtet sich an jeden, unabhängig von Alter, Vorerfahrung und Körperkonstitution. Grundpfeiler dieser Abfolge von Yoga-Übungen sind die Sanskrit-Slokas Sthiram Sukham Asanam. Dies bedeutet, dass der Übende sich in jeder Yoga-Stellung sicher und stabil fühlt und gleichzeitig eine tiefe innere Freude erfahren sollte. Also 100 Prozent geben ohne zu kämpfen.

Eine regelmäßige Ausführung dieser ganzheitlichen Yoga-Übungsreihe hilft beim Abbau von Stress. Aber auch bei Gewichtsreduktion, da die Übungen deine Muskeln stärken und die Fettverbrennung anregen. Yogische Atemtechniken versorgen Herz und Körper mit mehr Sauerstoff. Die Yogaübungen und Asanas des Workshops sind so zusammengestellt, dass du sie auch jederzeit zu Hause anwenden kannst. Entwickelt wurde dieser spirituell ausgerichtete Yoga-Stil von Sri Sri Ravi Shankar, dem bekannten spirituellen Lehrer, Friedensbotschafter und Gründer des Art of Living Zentrums.

Täglich findet ergänzend zum Yoga der Meditationskurs Sahaj Samadhi (die Kunst der Meditation) statt. Wir kennen meditative Zustände aus Momenten tiefer Freude oder völliger Vertiefung in eine Tätigkeit. Wir streben danach, diese Zustände wieder zu erreichen, doch können wir sie meist nicht bewusst herbeiführen. Im Sahaj Samadhi-Kurs lernst du genau dies: bewusst einen meditativen Zustand zu erreichen. Die Basis des Kurses bildet eine von erfahrenen Kursleitern angeleitete Schweige-Meditation. Du bekommst dein ganz persönliches Mantra, das dich in eine tiefe Meditation führt. Das Bewusstsein findet Ruhe in sich selbst und kann sich erholen.

Sahaj bedeutet: natürlich, ohne Anstrengung, einfach; Samadhi steht für eine tiefe Meditation – und genau das ist das Besondere. Sahaj Samadhi ist sehr leicht und ohne Vorkenntnisse zu erlernen und hat gleichzeitig eine tiefe Wirkung. Sie verhilft dem Geist zu Klarheit und Entspannung, ermöglicht dem bewussten Verstand, tief in das Selbst einzutauchen und Ruhe zu finden. Dies führt zu Wohlbefinden und gesteigerter Konzentration. Sri Sri Ravi Shankar entwickelte diese Meditationstechnik, um wirklich jedem den Zugang dazu zu ermöglichen.

Auf dieser Reise werden zwei entscheidende Dinge zusammengeführt: Sahaj Samadhi hilft, Frieden, Energie und den erweiterten Bewusstseinszustand der Meditation über den ganzen Tag zu bewahren. Kombiniert mit Yogaübungen ist sie eine gute Basis für Wohlbefinden und einen ruhevollen Geist. Diese besonders wirkungsvolle Kombination erlernst du in der außergewöhnlich energievollen Umgebung des Art of Living-Ashrams. Stärke deinen Körper und beginne, Stress aus- und Lebensfreude einzuatmen!

Kursleitung:

Erfahrene Kursleiter führen durch das Seminar.

Kurssprache:

Englisch

Gut zu wissen:

Die erlernten Übungen kannst du im Anschluss selbstständig in deinem Alltag anwenden.

Das Kombi-Package Art of Living Yoga I und Sahaj Samadhi findet donnerstags bis montags statt. Am Tag deiner Anreise erwartet dich eine Führung durch den Ashram, dein Zuhause für die kommenden Tage. Es folgen drei intensive Workshop-Tage. Am Abreisetag kannst du dich im Ayurvedabereich einer Pulsdiagnose oder vedischen Massagen unterziehen. Eine anschließende Verlängerung ist selbstverständlich möglich.

UNTERKÜNFTE

Das internationale Zentrum von Art of Living bei Bangalore, Südindien

Das kombinierte Seminar „Art of Living Yoga I und Sahaj Samadhi“ findet im internationalen Ashram von Art of Living im Süden Indiens statt. Gegründet wurde das Zentrum von Sri Sri Ravi Shankar, einem der bekanntesten spirituellen Lehrer Indiens und weltweit anerkannten Friedensbotschafter. Menschen aus aller Welt treffen sich hier. Der Ashram unterscheidet nicht zwischen Gesellschaftsschichten, Religionen oder kulturellen Traditionen, sondern nimmt alle Gäste herzlich auf.

Für die Zeit deines Aufenthalts wirst du in das Ashramleben integriert und kannst gerne am täglichen gemeinsamen Programm der Bewohner teilnehmen. Der Tagesablauf beginnt mit Sadhana, Yoga- und Meditationsübungen in der Gruppe. Vormittags bist du eingeladen, zusammen mit anderen die Atemtechnik Sudarshan Kriya auszuüben. Abends versammeln sich Bewohner und Gäste zum Feiern der Satsangs, bei denen man gemeinsam Mantras singt, es wird getanzt, meditiert und traditionelles Wissen weitergegeben.

Das Art of Living Zentrum liegt etwas erhöht auf der Spitze des Panchagiri Hügels, 24 Kilometer südwestlich von Bangalore. Der idyllische und friedvolle Ort bietet dir während deiner Reise die perfekte Kulisse, um Körper, Geist und Seele mit neuer positiver Energie aufzuladen und zu innerem Frieden zu finden. Jedes Jahr reisen tausende Menschen hierher, um an Workshops, Seminaren sowie Yoga- und Schweige-Retreats für Anfänger und Fortgeschrittene teilzunehmen.

Das 65 Hektar große Art of Living Areal umfasst einen ruhigen See, einen Kräutergarten und viele verwinkelte Pfade, die durch eine exotisch blühende Parkanlage führen. Das Herz des Ashrams bildet die imposante Meditationshalle.

Zimmer und Ausstattung

Während des fünftägigen Seminar-Aufenthalts schläfst du wahlweise in einem Zwei- oder Dreibettzimmer. Die Räume sind einfach ausgestattet und verfügen über schlichte Betten, Bad mit Dusche und WC, Klimaanlage und Verstaumöglichkeiten. Es gilt, möglichst alle Ablenkungen und äußeren Einflüsse zu vermeiden. Nur so schaffst du es, dich völlig auf dich und deine Bedürfnisse zu konzentrieren. Preisgünstigere Zimmer ohne Klimaanlage sind auf Anfrage buchbar.

Verpflegung

Die Ernährung im Art of Living Zentrum ist vegetarisch, abwechslungsreich und vor allem köstlich! Es wird mit biologisch angebautem Gemüse, Obst und Getreide gekocht. Brot und Gebäck werden direkt im Ashram hergestellt. Alle Mahlzeiten werden sattvisch, also nach den ayurvedischen Prinzipien einer ausgewogenen Ernährungsweise, zubereitet und werden im geräumigen Speisesaal serviert.

Ayurvedazentrum

Auf dem Gelände befindet sich auch ein Ayurvedazentrum mit einem spezialisierten Ayurveda-Arzt. Für die Zeit nach dem fünftägigen Seminar kannst du hier Ayurvedabehandlungen, Massagen und Nadi (Pulsdiagnose) buchen. Oder du gönnst dir ein paar zusätzliche Tage im Haus als Verlängerung nach dem Workshop, um einmal richtig abzuschalten.

Art of Living: die Kunst des Lebens

Die Art of Living Foundation bietet nicht nur Yoga- und Meditationskurse sowie Stille-Retreats an. Die gemeinnützige Organisation wurde 1981 von Sri Sri Ravi Shankar gegründet.

Als eine der größten unabhängigen humanitären Nichtregierungsorganisationen ist Art of Living heute bereits in über 152 Ländern tätig, in Deutschland als „Die Kunst des Lebens Deutschland e.V.“. Bei den Vereinten Nationen hält die Art of Living einen Sonderberaterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat inne.

Die Organisation initiiert Hilfsprojekte in Entwicklungsländern, engagiert sich in der Trauma- und Stressbewältigung in Krisengebieten und organisiert Resozialisierungsprogramme für Gewaltopfer und Gefängnisinsassen.

LEISTUNGEN

Individualreise Art of Living Yoga 1 und Sahaj Samadhi

Preise:

  • ab 398 Euro pro Person im Dreibettzimmer mit Bad und Klimaanlage
  • ab 468 Euro pro Person im Zweibettzimmer mit Bad und Klimaanlage

Inklusivleistungen: 4 Nächte/5 Tage

  • 4 Übernachtungen im Ashram des internationalen Art of Living Zentrums in Bangalore im Zwei- oder Dreibettzimmer mit Bad und Klimaanlage. Übernachtung im Mehrbettzimmer mit Bad, ohne Klimaanlage zu günstigeren Konditionen auf Anfrage
  • Vollpension: ayurvedisch zubereitete vegetarische Mahlzeiten
  • Dreitägiges Art of Living-Yoga I-Programm in Kombination mit der einfachen und effektvollen Meditation Sahaj Samadhi bei erfahrenen Kursleitern
  • Aufenthalt: jeweils donnerstags bis montags
  • Ashram-Führung

Nicht im Preis enthalten:

  • Hin- und Rückflug nach Indien
  • Ayurvedabehandlungen

Services und Hinweise:

Wir suchen gerne für dich einen Flug heraus. Falls du diesen lieber selbst buchst, informiere uns bitte rechtzeitig darüber, wann du landest, damit wir dich pünktlich am Flughafen abholen können.

Weitere zubuchbare Leistungen:

  • Ayurveda-Behandlungen, Massagen im separaten Ayurveda-Bereich des Zentrums
  • Pulsdiagnose durch einen Ayurveda-Arzt
  • Verlängerungsnächte

Es gelten stets die AGB von Wainando Travel GmbH. Änderungen sind vorbehalten.  

Länderinfo

Wainando - Indien

Land & Leute

Ein Urlaub in Indien gleicht einer Reise durch verschiedene Welten: Verschneite Berggipfel und ausgedörrte Wüsten, Traumstrände und dichter Dschungel – Indien ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land der Erde. In jedem Winkel prallen Tradition und Moderne aufeinander.

Die Millionenstädte sind laut und voller Menschen. Hochmoderne Luxushochhäuser grenzen an bettelarme Slums. Auf den Straßen kommen sich Autos, Rikschas und heilige Kühe in die Quere. Verschiedenste Ethnien, Sprachen und Wertvorstellungen treffen aufeinander. Orte der Spiritualität und Geruhsamkeit wechseln sich ab mit lebhaften Festivals. Die unzähligen Tempel und Paläste sind für uns neu und faszinierend zugleich. In den verwinkelten Gassen und turbulenten Basaren liegt der Duft von Räucherstäbchen in der Luft. Es riecht süßlich, warm, scharf und streng. Nach Erde, Früchten und Gewürzen.

Wenn du das erste Mal nach Indien kommst, wird dich das Land sehr überraschen – und manchmal herausfordern: Unfassbare Armut und strenge Klassenunterschieden gehören zum alltäglichen Straßenbild. Indiens Bürokratie gleicht einem stets wachsenden Monster. Und auch die unglaublichen Menschenmassen kosten Nerven. Lass dich aber davon nicht abschrecken! Denn hinter all dem steckt ein pulsierendes, abwechslungsreiches und zutiefst beeindruckendes Reiseland.

Um Indien zu begreifen, solltest du nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hasten, sondern dir Zeit nehmen, um dich in die fremde Kultur hineinzufühlen. Der Subkontinent ist wie ein buntes Kaleidoskop voller Farben und Gerüche. Lass dich verzaubern und entdecke die schier unendlichen Möglichkeiten. Egal ob du die fremde Kultur kennenlernen willst, auf der Suche nach Erleuchtung bist oder die Reise nutzt, um zu dir selbst zu finden: Nach einer Indien-Reise behaupteten viele, nicht mehr der- oder dieselbe zu sein.

Landessprache

Hindi und Englisch gelten als offizielle Landessprache. Außerdem sind offiziell 21 regionale Sprachen anerkannt, die teilweise auch über völlig eigene Schriftzeichen verfügen.
Es kann passieren, dass du in einigen Landesteilen, wie zum Beispiel im Süden, auf Englisch besser verstanden wirst als auf Hindi. Mit einem Lächeln und ein paar freundlichen Gesten kommst du jedoch überall weiter.

Religionen & Spiritualität

Indien ist Schmelztiegel von Religionen und Quelle für Spiritualität. Diese spielen im Alltag der Inder auch heute noch eine bedeutende Rolle. Gläubige drängen sich in den zahllosen Tempeln, Moscheen, Kirchen und an den vielen heiligen Orten. Überall im Land stehen geweihte Schreine, die bunte Blumenkränze schmücken. Und wenn du Lust hast, im Taxi zu meditieren oder Mantras zu singen, wird sich kein Fahrer daran stören.
Über 80 Prozent der Inder sind Hindus, etwa 13 Prozent bekennen sich zum Islam, zweieinhalb Prozent zum Christentum und zwei Prozent gelten als Sikhs. Des Weiteren prägen Buddhisten, Jainisten, Parsen, Juden und viele andere Indien.

Wenn du einen Hindu-Tempel in den Bundesstaaten Tamil Nadu oder Kerala besuchen möchtest, musst du laut aktuellen Vorschriften traditionelle indische Kleidung tragen. Männer ziehen am besten lange Hosen und ein traditionelles Dhoti-Shirt oder weite Pajamas mit Kurta oder Sherwani (knielange Hemden) an. Frauen kaufen sich am besten einen Sari, eine lange Kurta mit Pajama-Hose und Schal oder einen langen Rock mit Bluse und Schal (Pavadai Thavani). Die Verkäufer vor Ort beraten dich gerne und helfen dir bei der Auswahl passender Kleidungsstücke.

Klima & Reisezeit

Das Klima hängt stark vom jährlichen Monsun ab. Im April, Mai und Juni liegt drückende Hitze und ermüdende Luftfeuchtigkeit über dem Land. Der Monsun wälzt sich vom Süden nach Norden. Wie schon die britischen Kolonialherren vor hundert Jahren entkommst du der Hitze am besten in den angenehm kühlen Bergen und dem Hochland im Süden.

In der Hauptsaison zwischen Dezember und März herrscht recht angenehmes Wetter. Im Dezember und Januar ist es im Norden kühl bis kalt, vor allem in Richtung Himalaya. Ab Februar steigen die Temperaturen in ganz Indien. Für eine Reise in den Bundesstaat Ladakh eignet sich besonders die Zeit von Juli bis Anfang September. Bergpässe und Wanderwege sind weitgehend schneefrei und die Temperaturen sind mild.

Ab Herbst ist die Luft nach der langen Monsun-Zeit sehr angenehm. Gelegentlich entleeren sich die Wolken an der Südspitze und Südostküste Indiens noch in heftigen Regenschauern. Es ist noch nicht zu heiß, der Regen hat Luft und Land reingewaschen und die ganze Blütenpracht entfaltet sich.

Zeitverschiebung

Die Indische Standardzeit (Indian Standard Time = IST) ist der Mitteleuropäischen Zeit viereinhalb Stunden voraus. Während der Sommerzeit ist der Zeitunterschied zu Deutschland nur 3,5 Stunden.

Währung & Zahlungsmöglichkeiten

Indiens Währung ist die Indische Rupie (INR). In den meisten städtischen Zentren gibt es Geldautomaten. Es ist jedoch ratsam, Bargeld oder Reiseschecks als stille Reserve mitzunehmen. An vielen Orten kann mit US-Dollar bezahlt werden. Als Kreditkarten nutzt du am besten MasterCard oder Visa, die unter anderem an Geldautomaten größerer Hotels und in Einkaufszentren akzeptiert werden.

Unterwegs im Land

Indien hat ein enges Verkehrsnetz aus unzähligen Bus-, Flug- und Bahnverbindungen. Fahre bei dem chaotischen Straßenverkehr und den häufig dürftigen Straßen besser nicht selbst. Leiste dir einen Fahrer mit Auto, was sogar für längere Strecken verhältnismäßig günstig ist.

Essen

Indiens Küche ist hervorragend und aufgrund der Größe des Landes sehr vielfältig. Vor allem Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten wie sonst in keinem anderen Land. Aber auch für Fleischesser ist bestens gesorgt.

Sei vor allem an Straßenständen vorsichtig. Kaufe dort nur Obst, das du noch selbst schälen musst, zum Beispiel die wunderbar reifen Bananen. Verzichte besser auf blutiges Fleisch. Auch von Leitungswasser raten wir dringend ab. Besorge dir besser in Flaschen abgefülltes Trinkwasser und achte darauf, dass die Flaschen noch deutlich versiegelt sind.

Gesundheit

Aktuelle Empfehlungen für Impfungen und die Reiseapotheke erfährst du beim Auswärtigen Amt.

Unseren Gästen stellen wir vor der Reise auch aktuelle Hygiene- und Gesundheitsinformationen zur Verfügung. Die umfassendsten und aktuellsten Informationen zu aktuellen Hygienevorschriften und Rahmenbedingungen erhältst du beim zuständigen Gesundheitsamt und Tropeninstituten. Wir empfehlen außerdem, dich vom Arzt des Vertrauens beraten zu lassen.

Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Indien grundsätzlich ein Visum. Mit einem deutschen Reisepass kannst du seit November 2014 bei Ankunft ein spezielles Touristenvisum erhalten. Dafür musst du vor deiner Reise eine elektronische Reiseerlaubnis beantragen.

Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen findest du jederzeit beim Auswärtigen Amt.

 

Internet & Telefon

Wenn du dir hohe Roaming-Kosten sparen möchtest, besorge dir gleich nach Ankunft eine SIM-Karte für eines der indischen Handynetze. Die Karten bekommst du sogar gleich am Flughafen. Die Netzabdeckung ist in vielen Gebieten Indiens sehr gut. In manchen Bundesstaaten sind die Sicherheitsbestimmungen jedoch sehr hoch. Hier kann das Telefonieren mit dem Handy manchmal mehr Geduld erfordern.

WLAN findest du in manchen Unterkünften und in den vielen, auch in Indien sehr beliebten Coffee Shops.

Gut zu wissen

  • Feiertage und Festivals sind untrennbare Teile von Indiens Kultur. Viele davon finden in der Hauptreisezeit im Januar/Februar statt. Es ist unglaublich inspirierend, tiefer in die Variationen des indischen Kulturschmelztiegels einzutauchen und diese am eigenen Leib zu erleben. Bitte beachte: Dies kann durchaus mal zu erhöhter Lärmbelästigung z. B. durch Feste in den Tempeln der unmittelbaren Umgebung deines Resorts führen.
  • „Ja“ bedeutet nicht immer „Ja“. Ein Inder ist immer hilfsbereit und würde niemals eine Bitte mit einem „Nein“ ausschlagen. Bevor ein Fahrer zugibt, ein Hotel nicht zu finden, wird er lieber zehn Mal anhalten und nach dem Weg fragen.
  • Die Bevölkerung ist extrem neugierig. Die helle Haut- und Haarfarbe der Europäer fasziniert die Inder. Stell dich darauf ein, dass viele Fotos mit dir machen wollen und dich mit Fragen löchern werden.
  • Gib Bettlern kein Geld auf der Straße. Sonst kann es passieren, dass sich sofort 50 andere Kinder oder Erwachsene mit offenen Händen um dich versammeln. Spende lieber im Vorhinein an eine Organisation, die dann wirklich dafür sorgt, dass das Geld gleichmäßig verteilt wird.
  • Die linke Hand gilt als unrein. Achte darauf, dass du nicht mit der linken Hand isst oder oder sogar jemanden begrüßt.
  • „Namaste“ heißt „Guten Tag“. Das Grußwort nutzt du in Indien zu jeder Tageszeit. Dazu faltest du die Hände vor der Brust zusammen und verbeugst dich leicht.
  • Lichte keine öffentlichen Gebäude ab. An Flughäfen sowie Tempeln gilt ein striktes Fotografie-Verbot.
  • Socken statt Schuhe! Bevor du einen Tempel oder ein Privathaus betrittst, ziehst du die Schuhe aus. Es wäre ein Frevel, wenn der Schmutz der Straße in das Innere des Gebäudes getragen würde. Um dir nicht auf dem heißen Boden die Füße zu verbrennen, sind Socken ratsam.