HIGHLIGHTS

  • Ayurveda auf klinischem Niveau
  • täglich mehrfach Yoga & Meditation
  • buntes Kulturprogramm
  • Strand & Tropen
  • preisgekröntes, luxuriöses Resort

PROGRAMM

Ayurveda-Urlaub im SwaSwara (Indien): Hochwertiges Panchakarma, Detox & Regeneration

Ab und zu brauchen Körper, Geist und Seele eine kurze Auszeit, um neue Kraft zu tanken. Zum Beispiel bei einer traditionellen Reinigungskur. Im renommierten Resort SwaSwara erwartet dich eine hochwertige Panchakarma-Kur auf klinischem Niveau. Alternativ kannst du eine abgeschwächte Variante für deine Regeneration wählen. Auch Yoga und Meditation vor traumhafter Kulisse helfen zu entspannen, dich zu verjüngen, zu entgiften und das eine oder andere Kilo zu verlieren.

Panchakarma & Detox: Selbstheilungskräfte stärken, ins Gleichgewicht kommen

Laut ayurvedischer Medizin entsteht Krankheit durch ein Ungleichgewicht der Doshas. Sind die Kräfte in Balance, die Körper und Geist regulieren, bleibt der Mensch laut der alten indischen Lehre gesund: Seine Selbstheilungskräfte sind aktiv und er fühlt sich wohl.

Panchakarma ist die klassische Reinigungskur des Ayurveda. Sie dauert normalerweise 21 Tage, kann aber abgewandelt und auf 14 Tage verkürzt werden. Die Behandlungen sind darauf ausgelegt, Stoffwechselabbauprodukte, Umweltgifte und unverdaute Nahrungsbestandteile auszuleiten. Auch die Seele kommt dank Yoga und Meditation nicht zu kurz.

Die therapeutische Kur ist sehr intensiv. Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Ayurveda-Arzt nimmst du für ein paar Tage Ghee zu dir (geklärtes Butterfett), um Gifte zu lösen. Auch das Abführen und Kräuterdampfbäder sind klassische Bestandteile der Panchakarma-Kur, um die Gifte loszuwerden. Zur inneren Reinigung gehören auch Nasenbehandlungen, Einläufe und therapeutisches Erbrechen. Das Ziel: Altlasten beseitigen und Raum für neues Wohlbefinden schaffen.

Natürlich spielen auch Ölgüsse und Massagen eine große Rolle. Entspannen kannst du beispielsweise beim Stirnölguss, der bei manchen eine sehr intensive Wirkung hat. Abhyanga, „die große Einölung“, könnte ebenfalls auf dem Programm stehen. Dein Ayurveda-Arzt sucht die richtigen Behandlungen für dich heraus, damit du eine maßgeschneiderte Therapie erhältst. Bis zu zwei Einheiten erwarten dich pro Tag.

Auch die Ernährung unterstützt die innere Reinigung. Deine Mahlzeiten basieren auf ayurvedischen Prinzipien und sind ganz auf deine Konstitution abgestimmt.

Ayurveda für Regeneration

Diese sieben- oder 14-tägige Kur nutzt Behandlungen aus dem traditionellen Ayurveda, um Stress abzubauen und neue Kräfte zu mobilisieren. Sie zielt auch darauf ab, typischen Beschwerden der modernen Welt wie Rückenschmerzen oder Herz-Kreislaufproblemen vorzubeugen oder diese zu lindern. Das Programm eignet sich für diejenigen, die kein Ghee und keine abführende Mittel zu sich nehmen wollen, wie es bei der traditionellen Panchakarma-Kur der Fall ist.

Stattdessen erhältst du Stirn- und Körperölgüsse und Massagen. Medizinische Einläufe sind ebenfalls mit dabei.

Entspannen mit Yoga und Meditation

Das umfangreiche Yoga- und Meditationsprogramm, das im SwaSwara angeboten wird, ist ebenfalls ein wichtiger Teil deiner Detox-Kur. Schließlich geht es auch darum, deinen Geist zu entgiften!

Sanfte Bewegungen, eine tiefe Atmung und die Fokussierung auf den gegenwärtigen Augenblick helfen dir, aus alten Gedankenschleifen auszutreten und dich mit frischem Blick dem zuzuwenden, was wirklich wichtig ist für dich. Weil die Kur sehr intensiv sein kann, gibt dir dein Ayurveda-Arzt persönliche Empfehlungen für körperliche Aktivitäten während deines Aufenthalts. Auf Wunsch erhältst du auch Privatstunden.

Buntes Kulturprogramm

Ab der zweiten Woche kannst du am SwaSwara-Kulturprogramm teilnehmen, wenn du möchtest. Bei einer Kochvorführung lernst du die Geheimnisse der indischen Küche kennen, Konzerte bringen dir indische Musik näher und nach einer erfrischenden Bootstour besuchst du einen schönen Hindu-Tempel. Gemütliche Wanderungen durchs Umland geben dir Einblicke in die indische Flora und Fauna und bei einem Kunst-Workshop kannst du dich kreativ ausleben.

Abreise oder Fortsetzung mit weiteren Reise-Bausteinen

Wenn du möchtest, kannst du deinen Indienurlaub verlängern und weitere Reisen dazu buchen (s. unten), zum Beispiel, um noch mehr Kultur zu erleben oder deine Meditationserfahrungen in einem Ashram zu vertiefen.

Gerne helfen wir dir bei der Konfiguration und finden Bausteine für dich, die besonders gut zusammenpassen. So erhältst du eine maßgeschneiderte Reise, die zu dir und deinen individuellen Bedürfnissen perfekt passt.

UNTERKÜNFTE

SwaSwara – eine Oase über dem Om-Beach

Das SwaSwara ist viel mehr als ein Wellness-Resort: Es ist eine Oase für Menschen, die nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Geist und ihre Seele nähren möchten. Umgeben von grünen Tropen und leiser Meeresbrandung öffnet sich langsam ein Raum, um sich bei Yoga und Meditation auf eine neue Art und Weise zu begegnen.

Auch für das SwaSwara-Team ist dieser Ort etwas Besonderes. „Ich sah Yoga in allem – ich spürte die Gemeinschaft, die Verbundenheit. Ich musste einfach dabei sein, nicht nur, um Yoga zu unterrichten, sondern auch, um mich selbst zu finden“, so Samantha, Yogalehrerin im SwaSwara.

„Iss erst mit den Augen, der Bauch kommt danach“, so Rinku, die Köchin des SwaSwara. Aus teilweise hauseigenen Bio-Lebensmitteln bereitet sie liebevoll kreative Gerichte zu, die die Gäste bei ihren inneren Prozessen unterstützen. Lebensmittel, die im Ayurveda tabu sind, wie Beispielsweise Kaffee, Eier und hochprozentiger Alkohol, gibt es in ihrer Küche nicht. Stattdessen kocht sie frische, einfache indische Gerichte mit europäischen Einflüssen.

Lass dich in der Bibliothek inspirieren, genieße den Meerblick am Yoga-Deck oder zieh dich in den „Blue Dome“ zurück, der zur Meditation dient und eine tolle Atmosphäre hat. Oder lehne dich an einen 500 Jahre alten Banyan-Baum, nachdem du ein paar Runden im Pool gedreht hast. Nach einem zehnminütigen Spaziergang kannst du auch am Om-Beach entspannen.

Alle 24 Konkan-Cottages, die in erdigen Brauntönen gehalten und aus Naturmaterialien erbaut sind, verteilen sich über einen schönen Palmengarten. Sie sind jeweils 100 Quadratmeter groß und teilweise mit einem überdachten Open-Air-Badezimmer ausgestattet. Außerdem verfügen sie über ein klimatisiertes Schlafzimmer und einen offenen Wohnbereich. Im ersten Stock hast du auf einer Terrasse viel Platz für Yoga und Meditation. Darüber hinaus stehen dir in allen Cottages Telefon, Safe, Kaffee- und Tee-Equipment und ein Föhn zur Verfügung. Baumwoll-Yogakleidung, Bademäntel und eine Yogamatte sind ebenfalls vor Ort.

 

LEISTUNGEN

Detox-Kur im SwaSwara: Entgiften in Indien

für 15 Tage/14 Nächte: 

  • ab 4.070 Euro pro Person im Doppelzimmer
  • ab 4.750 Euro pro Person im Doppelzimmer  zur Alleinbenutzung

für 22 Tage/21 Nächte: 

  • ab 5.995 Euro pro Person im Doppelzimmer
  • ab 6.855 Euro pro Person im Doppelzimmer  zur Alleinbenutzung

Andere Aufenthaltsdauern kalkulieren wir gerne individuell.

Inklusivleistungen:

  • 14 oder 21 Übernachtungen
  • Vegetarisches Detox-Ernährungsprogramm und Kräutertees
  • Arzt-Konsultationen
  • alle Behandlungen wie Massagen, Ölgüsse und Einläufe
  • Flughafen-Transfer Goa (170 km)
  • deine Reise ist rechtlich als Pauschalreise mit Insolvenzschutz und Sicherungsschein abgesichert

Diese Gruppenaktivitäten sind ebenfalls inklusive:

  • 1 Yoga-Kurs pro Tag
  • 2 geführte Meditationen pro Tag
  • 1 Kochkurs pro Tag
  • Kunst-Workshops
  • Wanderungen, Vögelbeobachtungen und Dorfbesuche
  • 1 Bootstour pro Woche
  • 1 Tanz- oder Musikvorführung pro Woche
  • Karma-Yoga

Nicht im Preis enthalten:

  • Internationaler Flug
  • Optionale Touren
  • private Yogastunden (auf Wunsch zubuchbar)
  • Persönliche Ausgaben
  • Zusätzliche Bootstouren & Ayurveda-Kuren
  • Versicherungen
  • Visagebühren

Es gelten stets die AGB von Wainando Travel GmbH. Änderungen sind vorbehalten

 

Länderinfo

Wainando - Indien

Land & Leute

Ein Urlaub in Indien gleicht einer Reise durch verschiedene Welten: Verschneite Berggipfel und ausgedörrte Wüsten, Traumstrände und dichter Dschungel – Indien ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land der Erde. In jedem Winkel prallen Tradition und Moderne aufeinander.

Die Millionenstädte sind laut und voller Menschen. Hochmoderne Luxushochhäuser grenzen an bettelarme Slums. Auf den Straßen kommen sich Autos, Rikschas und heilige Kühe in die Quere. Verschiedenste Ethnien, Sprachen und Wertvorstellungen treffen aufeinander. Orte der Spiritualität und Geruhsamkeit wechseln sich ab mit lebhaften Festivals. Die unzähligen Tempel und Paläste sind für uns neu und faszinierend zugleich. In den verwinkelten Gassen und turbulenten Basaren liegt der Duft von Räucherstäbchen in der Luft. Es riecht süßlich, warm, scharf und streng. Nach Erde, Früchten und Gewürzen.

Wenn du das erste Mal nach Indien kommst, wird dich das Land sehr überraschen – und manchmal herausfordern: Unfassbare Armut und strenge Klassenunterschieden gehören zum alltäglichen Straßenbild. Indiens Bürokratie gleicht einem stets wachsenden Monster. Und auch die unglaublichen Menschenmassen kosten Nerven. Lass dich aber davon nicht abschrecken! Denn hinter all dem steckt ein pulsierendes, abwechslungsreiches und zutiefst beeindruckendes Reiseland.

Um Indien zu begreifen, solltest du nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hasten, sondern dir Zeit nehmen, um dich in die fremde Kultur hineinzufühlen. Der Subkontinent ist wie ein buntes Kaleidoskop voller Farben und Gerüche. Lass dich verzaubern und entdecke die schier unendlichen Möglichkeiten. Egal ob du die fremde Kultur kennenlernen willst, auf der Suche nach Erleuchtung bist oder die Reise nutzt, um zu dir selbst zu finden: Nach einer Indien-Reise behaupteten viele, nicht mehr der- oder dieselbe zu sein.

Landessprache

Hindi und Englisch gelten als offizielle Landessprache. Außerdem sind offiziell 21 regionale Sprachen anerkannt, die teilweise auch über völlig eigene Schriftzeichen verfügen.
Es kann passieren, dass du in einigen Landesteilen, wie zum Beispiel im Süden, auf Englisch besser verstanden wirst als auf Hindi. Mit einem Lächeln und ein paar freundlichen Gesten kommst du jedoch überall weiter.

Religionen & Spiritualität

Indien ist Schmelztiegel von Religionen und Quelle für Spiritualität. Diese spielen im Alltag der Inder auch heute noch eine bedeutende Rolle. Gläubige drängen sich in den zahllosen Tempeln, Moscheen, Kirchen und an den vielen heiligen Orten. Überall im Land stehen geweihte Schreine, die bunte Blumenkränze schmücken. Und wenn du Lust hast, im Taxi zu meditieren oder Mantras zu singen, wird sich kein Fahrer daran stören.
Über 80 Prozent der Inder sind Hindus, etwa 13 Prozent bekennen sich zum Islam, zweieinhalb Prozent zum Christentum und zwei Prozent gelten als Sikhs. Des Weiteren prägen Buddhisten, Jainisten, Parsen, Juden und viele andere Indien.

Wenn du einen Hindu-Tempel in den Bundesstaaten Tamil Nadu oder Kerala besuchen möchtest, musst du laut aktuellen Vorschriften traditionelle indische Kleidung tragen. Männer ziehen am besten lange Hosen und ein traditionelles Dhoti-Shirt oder weite Pajamas mit Kurta oder Sherwani (knielange Hemden) an. Frauen kaufen sich am besten einen Sari, eine lange Kurta mit Pajama-Hose und Schal oder einen langen Rock mit Bluse und Schal (Pavadai Thavani). Die Verkäufer vor Ort beraten dich gerne und helfen dir bei der Auswahl passender Kleidungsstücke.

Klima & Reisezeit

Das Klima hängt stark vom jährlichen Monsun ab. Im April, Mai und Juni liegt drückende Hitze und ermüdende Luftfeuchtigkeit über dem Land. Der Monsun wälzt sich vom Süden nach Norden. Wie schon die britischen Kolonialherren vor hundert Jahren entkommst du der Hitze am besten in den angenehm kühlen Bergen und dem Hochland im Süden.

In der Hauptsaison zwischen Dezember und März herrscht recht angenehmes Wetter. Im Dezember und Januar ist es im Norden kühl bis kalt, vor allem in Richtung Himalaya. Ab Februar steigen die Temperaturen in ganz Indien. Für eine Reise in den Bundesstaat Ladakh eignet sich besonders die Zeit von Juli bis Anfang September. Bergpässe und Wanderwege sind weitgehend schneefrei und die Temperaturen sind mild.

Ab Herbst ist die Luft nach der langen Monsun-Zeit sehr angenehm. Gelegentlich entleeren sich die Wolken an der Südspitze und Südostküste Indiens noch in heftigen Regenschauern. Es ist noch nicht zu heiß, der Regen hat Luft und Land reingewaschen und die ganze Blütenpracht entfaltet sich.

Zeitverschiebung

Die Indische Standardzeit (Indian Standard Time = IST) ist der Mitteleuropäischen Zeit viereinhalb Stunden voraus. Während der Sommerzeit ist der Zeitunterschied zu Deutschland nur 3,5 Stunden.

Währung & Zahlungsmöglichkeiten

Indiens Währung ist die Indische Rupie (INR). In den meisten städtischen Zentren gibt es Geldautomaten. Es ist jedoch ratsam, Bargeld oder Reiseschecks als stille Reserve mitzunehmen. An vielen Orten kann mit US-Dollar bezahlt werden. Als Kreditkarten nutzt du am besten MasterCard oder Visa, die unter anderem an Geldautomaten größerer Hotels und in Einkaufszentren akzeptiert werden.

Unterwegs im Land

Indien hat ein enges Verkehrsnetz aus unzähligen Bus-, Flug- und Bahnverbindungen. Fahre bei dem chaotischen Straßenverkehr und den häufig dürftigen Straßen besser nicht selbst. Leiste dir einen Fahrer mit Auto, was sogar für längere Strecken verhältnismäßig günstig ist.

Essen

Indiens Küche ist hervorragend und aufgrund der Größe des Landes sehr vielfältig. Vor allem Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten wie sonst in keinem anderen Land. Aber auch für Fleischesser ist bestens gesorgt.

Sei vor allem an Straßenständen vorsichtig. Kaufe dort nur Obst, das du noch selbst schälen musst, zum Beispiel die wunderbar reifen Bananen. Verzichte besser auf blutiges Fleisch. Auch von Leitungswasser raten wir dringend ab. Besorge dir besser in Flaschen abgefülltes Trinkwasser und achte darauf, dass die Flaschen noch deutlich versiegelt sind.

Gesundheit

Aktuelle Empfehlungen für Impfungen und die Reiseapotheke erfährst du beim Auswärtigen Amt.

Unseren Gästen stellen wir vor der Reise auch aktuelle Hygiene- und Gesundheitsinformationen zur Verfügung. Die umfassendsten und aktuellsten Informationen zu aktuellen Hygienevorschriften und Rahmenbedingungen erhältst du beim zuständigen Gesundheitsamt und Tropeninstituten. Wir empfehlen außerdem, dich vom Arzt des Vertrauens beraten zu lassen.

Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Indien grundsätzlich ein Visum. Mit einem deutschen Reisepass kannst du seit November 2014 bei Ankunft ein spezielles Touristenvisum erhalten. Dafür musst du vor deiner Reise eine elektronische Reiseerlaubnis beantragen.

Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen findest du jederzeit beim Auswärtigen Amt.

 

Internet & Telefon

Wenn du dir hohe Roaming-Kosten sparen möchtest, besorge dir gleich nach Ankunft eine SIM-Karte für eines der indischen Handynetze. Die Karten bekommst du sogar gleich am Flughafen. Die Netzabdeckung ist in vielen Gebieten Indiens sehr gut. In manchen Bundesstaaten sind die Sicherheitsbestimmungen jedoch sehr hoch. Hier kann das Telefonieren mit dem Handy manchmal mehr Geduld erfordern.

WLAN findest du in manchen Unterkünften und in den vielen, auch in Indien sehr beliebten Coffee Shops.

Gut zu wissen

  • Feiertage und Festivals sind untrennbare Teile von Indiens Kultur. Viele davon finden in der Hauptreisezeit im Januar/Februar statt. Es ist unglaublich inspirierend, tiefer in die Variationen des indischen Kulturschmelztiegels einzutauchen und diese am eigenen Leib zu erleben. Bitte beachte: Dies kann durchaus mal zu erhöhter Lärmbelästigung z. B. durch Feste in den Tempeln der unmittelbaren Umgebung deines Resorts führen.
  • „Ja“ bedeutet nicht immer „Ja“. Ein Inder ist immer hilfsbereit und würde niemals eine Bitte mit einem „Nein“ ausschlagen. Bevor ein Fahrer zugibt, ein Hotel nicht zu finden, wird er lieber zehn Mal anhalten und nach dem Weg fragen.
  • Die Bevölkerung ist extrem neugierig. Die helle Haut- und Haarfarbe der Europäer fasziniert die Inder. Stell dich darauf ein, dass viele Fotos mit dir machen wollen und dich mit Fragen löchern werden.
  • Gib Bettlern kein Geld auf der Straße. Sonst kann es passieren, dass sich sofort 50 andere Kinder oder Erwachsene mit offenen Händen um dich versammeln. Spende lieber im Vorhinein an eine Organisation, die dann wirklich dafür sorgt, dass das Geld gleichmäßig verteilt wird.
  • Die linke Hand gilt als unrein. Achte darauf, dass du nicht mit der linken Hand isst oder oder sogar jemanden begrüßt.
  • „Namaste“ heißt „Guten Tag“. Das Grußwort nutzt du in Indien zu jeder Tageszeit. Dazu faltest du die Hände vor der Brust zusammen und verbeugst dich leicht.
  • Lichte keine öffentlichen Gebäude ab. An Flughäfen sowie Tempeln gilt ein striktes Fotografie-Verbot.
  • Socken statt Schuhe! Bevor du einen Tempel oder ein Privathaus betrittst, ziehst du die Schuhe aus. Es wäre ein Frevel, wenn der Schmutz der Straße in das Innere des Gebäudes getragen würde. Um dir nicht auf dem heißen Boden die Füße zu verbrennen, sind Socken ratsam.

Referenzen

SwaSwara hat bereits drei Awards gewonnen. Weil beim Bau des Resorts auf Nachhaltigkeit geachtet wurde und beispielsweise die Aufbereitung des Abwassers direkt vor Ort stattfindet, erhielt das SwaSwara die Auszeichnung „Times Travel Honours“. Als „bestes indisches ganzheitliches Resort“ kam 2011 der CNBC Awaaz Travel Award dazu. Tripadvisor verlieh dem Resort außerdem das „Certificate of Excellence“ aufgrund seiner sehr guten Bewertungen.

Hier die Erfahrungen zweier Gäste:

„Zwei Wochen im SwaSwara sind der perfekte Gegenpol zum Alltag. Hier gibt es so viel mehr als Ayurveda! Wenn ich nach London zurückkehre, werde ich an das freundliche Team denken, das so viel Energie ausstrahlt“, erzählt David Criser.

„Die Ankunft im SwaSwara ist wie die Ankunft auf einer Insel, bewohnt von äußerst freundlichen Menschen“, so Werner, der aus der Schweiz anreiste. Und Sophie sagt: „Das Leben hier gibt uns die Chance, ein anderes Tempo anzunehmen.“

Übrigens meint der Focus, dass das SwaSwara eines der schönsten Yoga-Hotels der Welt ist.