HIGHLIGHTS

  • Täglich finden mehrere Yoga-Kurse statt, die Ihnen beim Entspannen helfen. Privatstunden sind ebenfalls mit dabei.
  • Sie lernen auch weniger bekannte Formen des Yoga wie Karma-Yoga oder Lach-Yoga kennen.
  • Ayurveda-Behandlungen und -Massagen reinigen Körper und Geist .
  • Jeden Tag finden Meditationen oder Chantings statt.
  • Ein reiches kulturelles Programm sorgt für viele neue Eindrücke.
  • Das nachhaltige Resort SwaSwara ist an der Küste gelegen und von viel Grün umgeben.

PROGRAMM

Indiens grüne Oase: Yoga-Kurse & Spa am Om Beach

Langsamer leben, entspannen und der inneren Stimme lauschen – darum geht es im SwaSwara, einem idyllischen Resort in Indien. Ayurveda-Behandlungen, Spa-Massagen, Meditationen und eine Vielfalt an Yoga-Kursen sorgen für reichlich Abwechslung.

Entspannen bei Yoga & Meditation

Wenn die Sonne aufgeht, beginnt deine erste Yoga-Stunde am Strand, wo dich sanftes Meeresrauschen in den Tag begleitet. Du lernst die Vielfalt indischer Yoga-Techniken kennen und kannst viel ausprobieren: Von kräftigenden Körperübungen über  Atemmeditationen und Chantings bis hin zu tiefer Konzentration („Dharana“) und Entspannung („Yoga-Nidra“). Gemeinsam mit Gleichgesinnten machst du neue Erfahrungen und erlebst dich selbst auf neue Art und Weise.

Wer möchte, kann sich auch im Karma-Yoga üben und sich dabei für andere einsetzen. Zu gärtnern, zu kochen oder auf andere Art und Weise für die Gemeinschaft da zu sein, ohne das Gefühl zu haben, „etwas erledigen zu müssen“, ist ebenfalls Teil des Yoga.

Spa, Massagen & Ayurveda

Zu Beginn deines Aufenthalts triffst du deinen Ayurveda-Arzt, der erst einmal eine gründliche Diagnose erstellt und bestimmt, welcher Ayurveda-Typ du bist. Darauf bauen speziell auf deine Bedürfnisse zugeschnittene Ayurveda-Behandlungen und -Massagen auf. Du erhältst außerdem Tipps, was du im Alltag tun kannst, um deine Gesundheit zu verbessern.

Ayurveda ist eine ganzheitliche Heilkunst, die seit tausenden von Jahren in Indien angewandt wird. Alle indischen Ayurveda-Ärzte müssen diese Heilkunst an der Universität studieren, bevor sie Patienten behandeln dürfen.    

Indiens Kultur erleben

Neben deinem Yoga- und Spa-Programm kannst du an vielen weiteren Kursen teilnehmen, die das SwaSawara allen Gästen anbietet. Dazu gehören zum Beispiel Kunst-Workshops:  Kunst ist eine tolle Möglichkeit, tiefe Gefühle auszudrücken. Ein Künstler unterstützt dich dabei, mit Wasserfarben oder Ton zu experimentieren und dein kreatives Potential zu entdecken.

Du kannst außerdem an einem Kochkurs teilnehmen, an geführten Naturwanderungen teilnehmen oder Vögel beobachten. Einmal pro Woche nimmt das SwaSwara alle Gäste auf einen Ausflug mit: Nach einer 45-minütigen Bootstour erreichst du den hinduistischen Wallfahrtsort Gokarna. Dein Guide führt dich herum und zeigt dir die Tempel der Stadt, die vor allem Shiva geweiht sind und viele gläubige Hindus anziehen.

Abreise oder Fortsetzung mit weiteren Reise-Bausteinen

Wenn du möchtest, kannst du deinen Indienurlaub verlängern und weitere Reisen dazu buchen (s. unten), zum Beispiel, um noch mehr Kultur zu erleben oder deine Meditationserfahrungen in einem Ashram zu vertiefen.

Gerne helfen wir dir bei der Konfiguration und finden Bausteine für dich, die besonders gut zusammenpassen. So erhältst du eine maßgeschneiderte Reise, die zu dir und deinen individuellen Bedürfnissen perfekt passt.

UNTERKÜNFTE

SwaSwara, eine stille Oase an der Küste

Das SwaSwara, das zu CGH Earth gehört, ist kein typisches Wellness-Resort, sondern eine Oase für alle, die Körper, Geist und Seele wieder in Einklang bringen möchten. Es ist ein Ort, um sich selbst näher zu kommen, eine Insel, die Gästen eine Auszeit von ihrem Alltag bietet. Umgeben von stiller Natur wachst du mit den Vögeln auf und lauschst tagsüber der Meeresbrandung, die unaufhörlich ihrem eigenen Rhythmus folgt.

Nicht nur die Gäste sind angehalten, nach innen zu blicken, auch das SwaSwara-Team übt sich in Yoga und Meditation und nimmt an einzelnen Kursen teil. „Ich sah Yoga in allem – ich spürte die Gemeinschaft, die Verbundenheit. Ich musste einfach dabei sein, nicht nur, um Yoga zu unterrichten, sondern auch, um mich selbst zu finden“, so Samantha, Yogalehrerin im SwaSwara.

„Iss erst mit den Augen, der Bauch kommt danach“, so Rinku, die Köchin des SwaSwara. Sie verwendet Lebensmittel aus dem Bio-Garten des Resorts und bereitet sie schonend zu, damit alle Nährstoffe erhalten bleiben. Lebensmittel, die im Ayurveda als unvorteilhaft gelten, gibt es im SwaSwara nicht. Dazu gehören Kaffee, hochprozentiger Alkohol und Eier. Stattdessen werden vom Ayurveda inspirierte indische Gerichte mit europäischen Einflüssen serviert, die sich durch ihre Frische und Einfachheit auszeichnen.

Nutze die Bibliothek oder genieße die schöne Aussicht des Yoga-Decks, das auf einem Hügel gelegen ist und auf das Meer hinabblickt. Ziehe dich in den „Blue Dome“ zurück, einen Kuppelbau, der regelmäßig für Meditation genutzt wird und eine ganz besondere Atmosphäre hat. Du kannst dich auch im Pool erfrischen oder dich im Schatten der Palmen und eines 500 Jahre alten Banyan-Baumes ausruhen. Zum Om Beach läufst du ca. 10 min.

Die tiefen Brauntöne der Cottages symbolisieren die Verbindung zur Erde, das strahlende Weiß der Wände steht dagegen für Reinheit. Die 24 traditionellen Konkan-Cottages sind im Palmengarten verteilt und jeweils ca. 100 qm groß. Alle haben ein teilweise überdachtes Open-Air-Badezimmer,  ein geschlossenes klimatisiertes Schlafzimmer und einen offenen Wohnbereich. Im ersten Stock befindet sich eine Yoga- und Meditationsterrasse. Ausgestattet sind alle Zimmer mit Telefon, Föhn, Safe und Kaffee- und Tee-Equipment. Weiterhin stehen dir ein Bademantel und Baumwoll-Yogakleidung zum Wechseln sowie eine Yogamatte zur Verfügung. Ablenkungen wie TV oder Musikanlagen gibt es in den Zimmern nicht. Genieße die Ruhe und das Meeresrauschen.

LEISTUNGEN

Yoga-Kurse & Spa und Ayurveda im SwaSwara

Preise im Reisezeitraum 01.11.20 – 31.03.21:

für 8 Tage/7 Nächte SWA-Programm: 

  • 1.395 Euro pro Person im Doppelzimmer
  • 1.995 Euro pro Person im Doppelzimmer  zur Alleinbenutzung

für 11 Tage/10 Nächte SWA-Programm: 

  • 1.895 Euro pro Person im Doppelzimmer
  • 2.825 Euro pro Person im Doppelzimmer  zur Alleinbenutzung

für 15 Tage/14 Nächte SWA-Programm: 

  • 2.635 Euro pro Person im Doppelzimmer
  • 3.835 Euro pro Person im Doppelzimmer  zur Alleinbenutzung

 Andere Aufenthaltsdauern kalkulieren wir gerne individuell.

Inklusivleistungen:

  • 5, 7,10 oder 14 Übernachtungen
  • Vollpension
  • Tee
  • Flughafen-Transfer Goa (170 km)
  • deine Reise ist rechtlich als Pauschalreise mit Insolvenzschutz und Sicherungsschein abgesichert
  • Folgende Ayurvedabehandlungen und Konsultationen
5 Nächte 7 Nächte 10 Nächte 14 Nächte 21 Nächte
Untersuchungen durch den Ayurvedaarzt 3 x 4 x 6 x 9 x 12 x
Entspannungs-Massagen 2 x 1 x 1 x 2 x 2 x
Ayurvedische Anti-Stress-Massage 1 x 1 x 1 x 2 x 2 x
Rejuvenation Massage 1 x 2 x 2 x 2 x
Reinigende Aromatherapie mit Salzpeeling 1 x 1 x 2 x
Tiefengewebemassage 1 x 2 x
Padabhyanga (Fußbehandlung) 1 x

Diese Gruppenaktivitäten sind für Wainando-Gästeebenfalls inklusive:

  • 1 geführte Morgenmeditation (30 Minuten)
  • 1 Yoga-Kurs pro Tag für Anfänger & Fortgeschrittene (60 Minuten)
  • 1 täglicher Yoga-/Meditationsworkshop mit wechselnden Themen (30 Minuten)
  • 1 Abend-Yoga pro Tag mittlerer Schwierigkeitsgrad (60 Minuten)
  • Täglich Abendmeditation mit wechselnden Themen wie Chanting, Yoga Nidra etc. (30 Minuten)
  • 2x pro Woche Jal Neti (reinigende Kriya-Workshop)
  • Kunst-Workshops
  • Geführte Wanderungen, Vogelbeobachtungen und Dorfbesuche
  • 4x Kochkurs pro Woche
  • 1 Bootstour pro Woche (wenn das Wetter es zulässt)

Nicht im Preis enthalten:

  • Internationaler Flug
  • Optionale Touren
  • Persönliche Ausgaben
  • Früchte, Säfte, Snacks, Weine
  • Zusätzliche Bootstouren & Ayurveda-Kuren
  • Versicherungen
  • Visagebühren

Es gelten stets die AGB von Wainando Travel GmbH. Änderungen sind vorbehalten

 

Länderinfo

Wainando - Indien

Land & Leute

Ein Urlaub in Indien gleicht einer Reise durch verschiedene Welten: Verschneite Berggipfel und ausgedörrte Wüsten, Traumstrände und dichter Dschungel – Indien ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land der Erde. In jedem Winkel prallen Tradition und Moderne aufeinander.

Die Millionenstädte sind laut und voller Menschen. Hochmoderne Luxushochhäuser grenzen an bettelarme Slums. Auf den Straßen kommen sich Autos, Rikschas und heilige Kühe in die Quere. Verschiedenste Ethnien, Sprachen und Wertvorstellungen treffen aufeinander. Orte der Spiritualität und Geruhsamkeit wechseln sich ab mit lebhaften Festivals. Die unzähligen Tempel und Paläste sind für uns neu und faszinierend zugleich. In den verwinkelten Gassen und turbulenten Basaren liegt der Duft von Räucherstäbchen in der Luft. Es riecht süßlich, warm, scharf und streng. Nach Erde, Früchten und Gewürzen.

Wenn du das erste Mal nach Indien kommst, wird dich das Land sehr überraschen – und manchmal herausfordern: Unfassbare Armut und strenge Klassenunterschieden gehören zum alltäglichen Straßenbild. Indiens Bürokratie gleicht einem stets wachsenden Monster. Und auch die unglaublichen Menschenmassen kosten Nerven. Lass dich aber davon nicht abschrecken! Denn hinter all dem steckt ein pulsierendes, abwechslungsreiches und zutiefst beeindruckendes Reiseland.

Um Indien zu begreifen, solltest du nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hasten, sondern dir Zeit nehmen, um dich in die fremde Kultur hineinzufühlen. Der Subkontinent ist wie ein buntes Kaleidoskop voller Farben und Gerüche. Lass dich verzaubern und entdecke die schier unendlichen Möglichkeiten. Egal ob du die fremde Kultur kennenlernen willst, auf der Suche nach Erleuchtung bist oder die Reise nutzt, um zu dir selbst zu finden: Nach einer Indien-Reise behaupteten viele, nicht mehr der- oder dieselbe zu sein.

Landessprache

Hindi und Englisch gelten als offizielle Landessprache. Außerdem sind offiziell 21 regionale Sprachen anerkannt, die teilweise auch über völlig eigene Schriftzeichen verfügen.
Es kann passieren, dass du in einigen Landesteilen, wie zum Beispiel im Süden, auf Englisch besser verstanden wirst als auf Hindi. Mit einem Lächeln und ein paar freundlichen Gesten kommst du jedoch überall weiter.

Religionen & Spiritualität

Indien ist Schmelztiegel von Religionen und Quelle für Spiritualität. Diese spielen im Alltag der Inder auch heute noch eine bedeutende Rolle. Gläubige drängen sich in den zahllosen Tempeln, Moscheen, Kirchen und an den vielen heiligen Orten. Überall im Land stehen geweihte Schreine, die bunte Blumenkränze schmücken. Und wenn du Lust hast, im Taxi zu meditieren oder Mantras zu singen, wird sich kein Fahrer daran stören.
Über 80 Prozent der Inder sind Hindus, etwa 13 Prozent bekennen sich zum Islam, zweieinhalb Prozent zum Christentum und zwei Prozent gelten als Sikhs. Des Weiteren prägen Buddhisten, Jainisten, Parsen, Juden und viele andere Indien.

Wenn du einen Hindu-Tempel in den Bundesstaaten Tamil Nadu oder Kerala besuchen möchtest, musst du laut aktuellen Vorschriften traditionelle indische Kleidung tragen. Männer ziehen am besten lange Hosen und ein traditionelles Dhoti-Shirt oder weite Pajamas mit Kurta oder Sherwani (knielange Hemden) an. Frauen kaufen sich am besten einen Sari, eine lange Kurta mit Pajama-Hose und Schal oder einen langen Rock mit Bluse und Schal (Pavadai Thavani). Die Verkäufer vor Ort beraten dich gerne und helfen dir bei der Auswahl passender Kleidungsstücke.

Klima & Reisezeit

Das Klima hängt stark vom jährlichen Monsun ab. Im April, Mai und Juni liegt drückende Hitze und ermüdende Luftfeuchtigkeit über dem Land. Der Monsun wälzt sich vom Süden nach Norden. Wie schon die britischen Kolonialherren vor hundert Jahren entkommst du der Hitze am besten in den angenehm kühlen Bergen und dem Hochland im Süden.

In der Hauptsaison zwischen Dezember und März herrscht recht angenehmes Wetter. Im Dezember und Januar ist es im Norden kühl bis kalt, vor allem in Richtung Himalaya. Ab Februar steigen die Temperaturen in ganz Indien. Für eine Reise in den Bundesstaat Ladakh eignet sich besonders die Zeit von Juli bis Anfang September. Bergpässe und Wanderwege sind weitgehend schneefrei und die Temperaturen sind mild.

Ab Herbst ist die Luft nach der langen Monsun-Zeit sehr angenehm. Gelegentlich entleeren sich die Wolken an der Südspitze und Südostküste Indiens noch in heftigen Regenschauern. Es ist noch nicht zu heiß, der Regen hat Luft und Land reingewaschen und die ganze Blütenpracht entfaltet sich.

Zeitverschiebung

Die Indische Standardzeit (Indian Standard Time = IST) ist der Mitteleuropäischen Zeit viereinhalb Stunden voraus. Während der Sommerzeit ist der Zeitunterschied zu Deutschland nur 3,5 Stunden.

Währung & Zahlungsmöglichkeiten

Indiens Währung ist die Indische Rupie (INR). In den meisten städtischen Zentren gibt es Geldautomaten. Es ist jedoch ratsam, Bargeld oder Reiseschecks als stille Reserve mitzunehmen. An vielen Orten kann mit US-Dollar bezahlt werden. Als Kreditkarten nutzt du am besten MasterCard oder Visa, die unter anderem an Geldautomaten größerer Hotels und in Einkaufszentren akzeptiert werden.

Unterwegs im Land

Indien hat ein enges Verkehrsnetz aus unzähligen Bus-, Flug- und Bahnverbindungen. Fahre bei dem chaotischen Straßenverkehr und den häufig dürftigen Straßen besser nicht selbst. Leiste dir einen Fahrer mit Auto, was sogar für längere Strecken verhältnismäßig günstig ist.

Essen

Indiens Küche ist hervorragend und aufgrund der Größe des Landes sehr vielfältig. Vor allem Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten wie sonst in keinem anderen Land. Aber auch für Fleischesser ist bestens gesorgt.

Sei vor allem an Straßenständen vorsichtig. Kaufe dort nur Obst, das du noch selbst schälen musst, zum Beispiel die wunderbar reifen Bananen. Verzichte besser auf blutiges Fleisch. Auch von Leitungswasser raten wir dringend ab. Besorge dir besser in Flaschen abgefülltes Trinkwasser und achte darauf, dass die Flaschen noch deutlich versiegelt sind.

Gesundheit

Aktuelle Empfehlungen für Impfungen und die Reiseapotheke erfährst du beim Auswärtigen Amt.

Unseren Gästen stellen wir vor der Reise auch aktuelle Hygiene- und Gesundheitsinformationen zur Verfügung. Die umfassendsten und aktuellsten Informationen zu aktuellen Hygienevorschriften und Rahmenbedingungen erhältst du beim zuständigen Gesundheitsamt und Tropeninstituten. Wir empfehlen außerdem, dich vom Arzt des Vertrauens beraten zu lassen.

Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Indien grundsätzlich ein Visum. Mit einem deutschen Reisepass kannst du seit November 2014 bei Ankunft ein spezielles Touristenvisum erhalten. Dafür musst du vor deiner Reise eine elektronische Reiseerlaubnis beantragen.

Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen findest du jederzeit beim Auswärtigen Amt.

 

Internet & Telefon

Wenn du dir hohe Roaming-Kosten sparen möchtest, besorge dir gleich nach Ankunft eine SIM-Karte für eines der indischen Handynetze. Die Karten bekommst du sogar gleich am Flughafen. Die Netzabdeckung ist in vielen Gebieten Indiens sehr gut. In manchen Bundesstaaten sind die Sicherheitsbestimmungen jedoch sehr hoch. Hier kann das Telefonieren mit dem Handy manchmal mehr Geduld erfordern.

WLAN findest du in manchen Unterkünften und in den vielen, auch in Indien sehr beliebten Coffee Shops.

Gut zu wissen

  • Feiertage und Festivals sind untrennbare Teile von Indiens Kultur. Viele davon finden in der Hauptreisezeit im Januar/Februar statt. Es ist unglaublich inspirierend, tiefer in die Variationen des indischen Kulturschmelztiegels einzutauchen und diese am eigenen Leib zu erleben. Bitte beachte: Dies kann durchaus mal zu erhöhter Lärmbelästigung z. B. durch Feste in den Tempeln der unmittelbaren Umgebung deines Resorts führen.
  • „Ja“ bedeutet nicht immer „Ja“. Ein Inder ist immer hilfsbereit und würde niemals eine Bitte mit einem „Nein“ ausschlagen. Bevor ein Fahrer zugibt, ein Hotel nicht zu finden, wird er lieber zehn Mal anhalten und nach dem Weg fragen.
  • Die Bevölkerung ist extrem neugierig. Die helle Haut- und Haarfarbe der Europäer fasziniert die Inder. Stell dich darauf ein, dass viele Fotos mit dir machen wollen und dich mit Fragen löchern werden.
  • Gib Bettlern kein Geld auf der Straße. Sonst kann es passieren, dass sich sofort 50 andere Kinder oder Erwachsene mit offenen Händen um dich versammeln. Spende lieber im Vorhinein an eine Organisation, die dann wirklich dafür sorgt, dass das Geld gleichmäßig verteilt wird.
  • Die linke Hand gilt als unrein. Achte darauf, dass du nicht mit der linken Hand isst oder oder sogar jemanden begrüßt.
  • „Namaste“ heißt „Guten Tag“. Das Grußwort nutzt du in Indien zu jeder Tageszeit. Dazu faltest du die Hände vor der Brust zusammen und verbeugst dich leicht.
  • Lichte keine öffentlichen Gebäude ab. An Flughäfen sowie Tempeln gilt ein striktes Fotografie-Verbot.
  • Socken statt Schuhe! Bevor du einen Tempel oder ein Privathaus betrittst, ziehst du die Schuhe aus. Es wäre ein Frevel, wenn der Schmutz der Straße in das Innere des Gebäudes getragen würde. Um dir nicht auf dem heißen Boden die Füße zu verbrennen, sind Socken ratsam.

Referenzen

SwaSwara hat bereits drei Awards gewonnen. Die Auszeichnung „Times Travel Honours“ würdigte die nachhaltige Bauweise des Retreats, das zum Beispiel Energie aus Biogas gewinnt und Abwässer selbst wieder aufbereitet. 2011 erhielt SwaSwara als „bestes indisches ganzheitliches Resort“ außerdem den CNBC Awaaz Travel Award, der von einem indischen Fernsehsender vergeben wird. Darüber hinaus bekam das Resort das „Certificate of Excellence“, das Tripadvisor nur sehr guten Hotels ausstellt. Auf Tripadvisor hat SwaSwara 4,5 von 5 Sternen bekommen: Die Gäste lobten die ruhige Atmosphäre, das erstklassige Essen und die Nachhaltigkeit des Hotels.

Hier die Erfahrungen zweier Gäste:

„Zwei Wochen im SwaSwara sind der perfekte Gegenpol zum Alltag. Hier gibt es so viel mehr als Ayurveda! Wenn ich nach London zurückkehre, werde ich an das freundliche Team denken, das so viel Energie ausstrahlt“, erzählt David Criser.

„Die Ankunft im SwaSwara ist wie die Ankunft auf einer Insel, bewohnt von äußerst freundlichen Menschen“, so Werner, der aus der Schweiz anreiste. Und Sophie sagt: „Das Leben hier gibt uns die Chance, ein anderes Tempo anzunehmen.“

Übrigens meint der Focus, dass das SwaSwara eines der schönsten Yoga-Hotels der Welt ist.