HIGHLIGHTS

  • Spirituelles Zentrum Rishikesh erleben
  • Yoga & Meditation an Kraftplätzen
  • Raum für Transformation
  • Besuch eines bekannten Ashrams & eines großen Tempels
  • Mittagessen mit Waisenkindern
  • Private Feuerzeremonie mit einem Hindu-Priester
  • Still gelegter Beatles-Ashram
  • Schönes Retreat-Zentrum an den Toren des Himalayas

PROGRAMM

The Journey Home: Yoga-Reise nach Rishikesh mit Nadine Gerhardt

Diese Reise ist eine Yatra, eine Pilgerreise zu den Ufern des Ganges, zu uralten Feuerritualen und der Hauptstadt des Yoga. In einem grünen Dorf vor Rishikesh tauchen Sie tiefer in Yoga und Meditation ein, um Altes zu transformieren und Neues zu erleben.

Rishikesh, das Tor zum Himalaya

Rishikesh ist die Geburtsstätte des Yoga und Heimat vieler Brahmanen und Sadhus. Genau der richtige Ort also, um in die Tiefen des eigenen Seins einzutauchen. Einfach nur da zu sein, fällt hier viel leichter.

Indien ist ein Abenteuer. Hier laufen Kühe und Affen über die Straße und hier gibt es Menschen, die ihr halbes Leben in Meditation verbringen. Eine gute Gelegenheit, die Kontrolle fallen zu lassen und alle Masken abzuschütteln. Stattdessen dürfen Gefühle an die Oberfläche treten. Wenn sich die ständigen Gedankenschleifen verflüchtigen, fängt man an, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Dann stellt sich der Mut ein, den man braucht, um seinem Herzen zu folgen.

Yoga und Meditation an Kraftorten

Sie sind in einem Retreat-Zentrum außerhalb Rishikeshs untergebracht, wo Sie sich jeden Tag in Yoga und Meditation üben. Inspirierende Rituale helfen, zum strahlenden Kern des eigenen Seins vorzustoßen. So nehmen Sie ein reinigendes Bad im Ganges, der von Hindus sehr verehrt wird, und nehmen an einer Aarti-Zeremonie teil. Dabei werden kleine Schiffchen mit einer Kerze in den Ganges gesetzt und treiben im Abendlicht davon. Das ist eine Geste des Dankes für alles, was man bislang erleben durfte.

Natürlich gibt es im üppigen Grün des Retreat-Zentrums, in dem Sie untergebracht sind, auch tolle Kraftplätze für die Meditation. Zum Beispiel an einem Fluss, der in Richtung Ganges fließt.

Unterwegs in Rishikesh

In Rishikesh gibt es ein still gelegtes Ashram-Gelände, das früher die Beatles besuchten. Hier lernten sie die transzendentale Meditation kennen und ließen sich zu Liedern wie „Let it be“ inspirieren. Sie haben genug Zeit, das Gelände zu erkunden.

Außerdem besuchen Sie Ramana’s Garden, eine Zufluchsstätte für Kinder, die auf der Straße wohl nicht überlebt hätten. Gleichzeitig ist es ein Kindergarten und eine Schule für Kinder aus armen Familien. Bei einem gemeinsamen Mittagessen erleben Sie, was dieser Ort den Kindern bedeutet.

Abreise oder Fortsetzung Ihres Nordindien-Urlaubs

Wenn Sie möchten, können Sie Ihren Nordindienurlaub verlängern und weitere Bausteine dazu buchen (s. Zusatzpakete „Ashram-Erfahrung“ und „Goldenes Dreieck“). Wir organisieren aber auch gern andere Anschlussreisen für Sie, zum Beispiel eine Ayurvedakur. Sagen Sie uns einfach, was Sie sich vorstellen, damit wir das Passende für Sie heraussuchen können.

Reiseleiterin

Yoga und Bewusstseinsarbeit ist Nadine Gerhardts große Leidenschaft. Sie gibt Kundalini-, Hatha- und Yin-Yoga-Stunden, in die sie andere Traditionen wie Katonah Yoga (mit taoistischen Elementen), Budokon (mit Kampfsport-Elementen) und Core-Strength (Stärkung der Kernmuskulatur) einfließen lässt. Mit viel Herz, Klarheit und Feingefühl begleitet sie andere Menschen auf ihrem ganz persönlichen Weg zum Glück. Dabei helfen ihr Ausbildungen im Bereich Familienstellen, Energie- und Körperarbeit, Medialem Sehen und Meditation.

Nadine Gerhardt war bereits mehrfach in Indien und hat dort als Model gearbeitet. Durch ihre längeren Aufenthalte hat sie die vielen Gesichter des Landes gesehen – und Indien lieben gelernt.

 

UNTERKÜNFTE

Sattva Retreat: Stiller Rückzugsort im Grünen

Das Sattva Retreat ist von duftenden Wäldern und den Ausläufern des Himalayas umgeben. Es liegt an einem alten Pilgerweg, den Yogis früher nahmen, um ihre Höhlen im Gebirge zu erreichen. Ganz in der Nähe der Unterkunft befindet sich ein Fluss, der später im Ganges mündet. Die Hauptstadt des Yoga, Rishikesh, ist etwa eine Stunde entfernt.

Dieses Retreat (dt. „Rückzugsort“) öffnet seine Tore für alle, die auf der Suche sind. Es schafft Raum für Yoga und Meditation, für Einkehr und Stille, aber auch für Begegnungen und Entspannung. Das Sattva Retreat ist kein zurecht gemachtes 4-Sterne-Hotel, sondern stolz auf seine authentische Atmosphäre. So gibt es beispielsweise handgemachte Möbel, indische Kunstwerke und traditionelle Tagesdecken.

Beim Bau des Retreats wurden einheimische und moderne Materialien verwendet, um das Beste aus zwei Welten zu vereinen. „Wunderschön, wo immer man hinschaut: Die Vögel und Insekten, die netten Menschen, die Gemeinschaft – und das Essen ist wirklich super“, erzählt ein Gast. Gekocht wird nach ayurvedischen Prinzipien mit regionalen Bio-Lebensmitteln, um die Gäste mit gesunder Nahrung bei der inneren Reinigung zu unterstützen. „Sattva“ heißt schließlich „rein“ oder „vollkommen“.

Die Standard Rooms haben eine schöne Aussicht auf die Umgebung. Hier stehen Ihnen Bäder und eine Veranda zur Verfügung. Zur Ausstattung gehören auch:

– Klima-Anlage
– Wasserkocher
– Tisch, Stuhl, Nachttisch, Sitzgelegenheit
– King-Size- oder Zweierbetten

Wlan gibt es nur an der Rezeption.

Zum Retreat-Zentrum gehören auch vier Yogaräume, ein Pool und ein Spa. Es bietet folgende Behandlungen an:
– Hydrotherapie
– Aromatherapie
– Massagen (Stile aus Hawaii, Thailand und Bali)
– Ayurveda-Treatments

LEISTUNGEN

The Journey Home: Yoga-Reise nach Rishikesh mit Nadine Gerhardt

Datum: 23.10. – 02.11.2021

Early Bird bei Buchung bis 14.02.2021: 
Pro Person im Dreibettzimmer:    1.590 Euro
Pro Person im Doppelzimmer:      1.690 Euro
Pro Person im Einzelzimmer:        1.950 Euro

Gesamtpreis bei Buchung ab 15.02.2021:
Pro Person im Dreibettzimmer:    1.790 Euro
Pro Person im Doppelzimmer:      1.890 Euro
Pro Person im Einzelzimmer:        2.190 Euro

Inklusivleistungen:

  • 10 Nächte im Einzelzimmer, geteilten Doppel- oder Dreibettzimmer
  • Vollpension und  ganztägig Tee & Quellwasser in der Retreatlocation
  • Täglich Yoga & Meditation (Kundalini – Yin – Hatha Flow Yoga)
  • Pranayama (Atemübungen), Energiearbeit & Rituale
  • Ausflüge:
    • zu Ramana’s Garden (inkl. Mittagessen, Tour durch Rishikesh & Aarti, 9 Stunden)
    • zum Beatles Ashram (2 Stunden)
    • zum Ganges mit privatem Aarti (3-4 Stunden)

Nicht im Preis enthalten:

  • Hin- und Rückflug
  • Flughafentransfer (optional zubuchbar)
  • Ayurveda-Anwendungen & Trinkgelder
  • Visumgebühren für Indien
  • Versicherungen
  • private Ausgaben/Ausflüge

Hinweise & Services:

  • Gerne organisieren wir Ihnen die Flüge und Transfers von und zum Flughafen zur Retreatlocation für Sie. Und wenn Sie eine Verlängerung in Indien über das Divali-Fest planen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite.
  • Ein Teil der Einnahmen dieser Reise gehen an das Ramana’s Garden, eine Zufluchtsstätte für obdachlose Kinder.
  • Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.

Es gelten stets die AGB von Wainando Travel GmbH. Änderungen sind vorbehalten.

Länderinfo

Wainando - Indien

Land & Leute

Ein Urlaub in Indien gleicht einer Reise durch verschiedene Welten: Verschneite Berggipfel und ausgedörrte Wüsten, Traumstrände und dichter Dschungel – Indien ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land der Erde. In jedem Winkel prallen Tradition und Moderne aufeinander.

Die Millionenstädte sind laut und voller Menschen. Hochmoderne Luxushochhäuser grenzen an bettelarme Slums. Auf den Straßen kommen sich Autos, Rikschas und heilige Kühe in die Quere. Verschiedenste Ethnien, Sprachen und Wertvorstellungen treffen aufeinander. Orte der Spiritualität und Geruhsamkeit, wechseln sich ab mit lebhaften Festivals. Die unzähligen Tempel und Paläste sind für uns neu und faszinierend zugleich. In den verwinkelten Gassen und turbulenten Basaren liegt der Duft von Räucherstäbchen in der Luft. Es riecht süßlich, warm, scharf und streng. Nach Erde, Früchten und Gewürzen.

Wenn Sie das erste Mal nach Indien kommen, wird Sie das Land sehr überraschen – und manchmal herausfordern: Unfassbare Armut und strenge Klassenunterschieden gehören zum alltäglichen Straßenbild. Indiens Bürokratie gleicht einem stets wachsenden Monster. Und auch die unglaublichen Menschenmassen kosten Nerven. Lassen Sie sich aber davon nicht abschrecken! Denn hinter all dem steckt ein pulsierendes, abwechslungsreiches und zu tiefst beeindruckendes Reiseland.

Um Indien zu begreifen, sollten Sie nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hasten, sondern sich Zeit nehmen, um sich in die fremde Kultur hineinzufühlen. Der Subkontinent ist wie ein buntes Kaleidoskop voller Farben und Gerüche. Lassen Sie sich verzaubern und entdecken Sie die schier unendlichen Möglichkeiten . Egal, ob Sie die fremde Kultur kennenlernen wollen, auf der Suche nach Erleuchtung sind oder die Reise nutzen, um zu sich selbst zu finden: Nach einer Indien-Reise behaupteten viele, nicht mehr der- oder dieselbe zu sein.

Landessprache

Hindi und Englisch gelten als offizielle Landessprache. Außerdem sind offiziell 21 regionale Sprachen anerkannt, die teilweise auch über völlig eigene Schriftzeichen verfügen.
Es kann Ihnen passieren, dass Sie in einigen Landesteilen wie zum Beispiel im Süden auf Englisch besser als auf Hindi verstanden werden. Mit einem Lächeln und ein paar freundlichen Gesten kommen Sie jedoch überall weiter.

Religionen & Spiritualität

Indien ist Schmelztiegel von Religionen und Quelle für Spiritualität. Diese spielen im Alltag der Inder auch heute noch eine bedeutende Rolle. Gläubige drängen sich in den zahllosen Tempeln, Moscheen, Kirchen und an den vielen heiligen Orten. Überall im Land stehen geweihte Schreine, die bunte Blumenkränze schmücken. Und wenn Sie Lust haben im Taxi zu meditieren oder Mantras zu singen, wird sich kein Fahrer daran stören.
Über 80 Prozent der Inder sind Hindus, etwa 13 Prozent bekennen sich zum Islam, zweieinhalb Prozent zum Christentum und zwei Prozent gelten als Sikhs. Des Weiteren prägen Buddhisten, Jainisten, Parsen, Juden und viele andere Indien.

Wenn Sie einen Hindu-Tempel in den Bundesstaaten Tamil Nadu oder Kerala besuchen möchten, müssen Sie laut aktuellen Vorschriften traditionelle indische Kleidung tragen. Männer ziehen am besten lange Hosen und ein traditionelles Dhoti-Shirt oder weite Pajamas mit Kurta oder Sherwani (knielange Hemden) an. Frauen kaufen sich am besten einen Sari, eine lange Kurta mit Pajama-Hose und Schal oder einen langen Rock mit Bluse und Schal (Pavadai Thavani). Die Verkäufer vor Ort beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Auswahl passender Kleidungsstücke.

Klima & Reisezeit

Das Klima hängt stark vom jährlichen Monsun ab. Im April, Mai und Juni liegt drückende Hitze und ermüdende Luftfeuchtigkeit über dem Land. Der Monsun wälzt sich vom Süden nach Norden. Wie schon die britischen Kolonialherren vor hundert Jahren entkommen Sie der Hitze am besten in den angenehm kühlen Bergen und dem Hochland im Süden.

In der Hauptsaison zwischen Dezember und März herrscht recht angenehmes Wetter. Im Dezember und Januar ist es im Norden kühl bis kalt, vor allem in Richtung Himalaya. Ab Februar steigen die Temperaturen in ganz Indien. Für eine Reise in den Bundesstaat Ladakh eignet sich besonders die Zeit von Juli bis Anfang September. Bergpässe und Wanderwege sind weitgehend schneefrei und die Temperaturen sind mild.

Ab Herbst ist die Luft nach der langen Monsun-Zeit sehr angenehm. Gelegentlich entleeren sich die Wolken an der Südspitze und Südostküste Indiens noch in heftigen Regenschauern. Es ist noch nicht zu heiß, der Regen hat Luft und Land reingewaschen und die ganze Blütenpracht entfaltet sich.

Zeitverschiebung

Die Indische Standardzeit (Indian Standard Time = IST) ist der Mitteleuropäischen Zeit viereinhalb Stunden voraus. Während der Sommerzeit ist der Zeitunterschied zu Deutschland nur 3,5 Stunden.

Währung & Zahlungsmöglichkeiten

Indiens Währung ist die Indische Rupie (INR). In den meisten städtischen Zentren gibt es Geldautomaten. Es ist jedoch ratsam, Bargeld oder Reiseschecks als stille Reserve mitzunehmen. An vielen Orten kann mit US-Dollar bezahlt werden. Als Kreditkarten nutzen Sie am besten MasterCard oder Visa, die unter anderem an Geldautomaten größerer Hotels und in Einkaufszentren akzeptiert werden.

Unterwegs im Land

Indien hat ein enges Verkehrsnetz aus unzähligen Bus-, Flug- und Bahnverbindungen. Fahren Sie bei dem chaotischen Straßenverkehr und den häufig dürftigen Straßen besser nicht selbst. Leisten Sie sich einen Fahrer mit Auto, was sogar für längere Strecken verhältnismäßig günstig ist.

Essen

Indiens Küche ist hervorragend und auf Grund der Größe des Landes sehr vielfältig. Vor allem Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten wie sonst in keinem anderen Land. Aber auch für Fleischesser ist bestens gesorgt.

Seien Sie vor allem an Straßenständen vorsichtig. Kaufen Sie dort nur Obst, das Sie noch selbst schälen müssen, zum Beispiel die wunderbar reifen Bananen. Verzichten Sie besser auf blutiges Fleisch. Auch von Leitungswasser raten wir dringend ab! Besorgen Sie sich besser in Flaschen abgefülltes Trinkwasser und achten Sie darauf, dass die Flaschen noch deutlich versiegelt sind!

Gesundheit

Aktuelle Empfehlungen für Impfungen und die Reiseapotheke erfahren Sie beim Auswärtigen Amt.

Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Indien grundsätzlich ein Visum. Mit einem deutschen Reisepass können Sie seit November 2014 bei Ankunft ein spezielles Touristenvisum erhalten. Dafür müssen Sie vor Ihrer Reise eine elektronische Reiseerlaubnis beantragen. Bitte informieren Sie sich hierzu beim Auswärtigen Amt.

Internet & Telefon

Wenn Sie sich hohe Roaming Kosten sparen möchten, besorgen Sie sich gleich nach Ankunft eine SIM-Karte für eines der indischen Handynetze. Die Karten bekommen Sie sogar gleich am Flughafen. Die Netzabdeckung ist in vielen Gebieten Indiens sehr gut. In manchen Bundesstaaten sind die Sicherheitsbestimmungen jedoch sehr hoch. Hier kann das Telefonieren mit dem Handy manchmal mehr Geduld erfordern.

WLAN finden Sie in manchen Unterkünften und in den vielen, auch in Indien sehr beliebten Coffee Shops.

Gut zu wissen

  • Feiertage und Festivals sind untrennbare Teile von Indiens Kultur. Viele davon finden in der Hauptreisezeit im Januar/Februar statt. Es ist unglaublich inspirierend tiefer in die Variationen des indischen Kulturschmelztiegels einzutauchen und diese am eigenen Leib zu erleben. Bitte beachten Sie Dies kann durchaus mal zu erhöhter Lärmbelästigung z. B. durch Feste in den Tempeln der unmittelbaren Umgebung Ihres Resorts führen.
  • „Ja“ bedeutet nicht immer „Ja“. Ein Inder ist immer hilfsbereit und würde niemals eine Bitte mit einem „Nein“ ausschlagen. Bevor ein Fahrer zugibt, ein Hotel nicht zu finden, wird er lieber zehn Mal anhalten und nach dem Weg fragen.
  • Die Bevölkerung ist extrem neugierig. Die helle Haut- und Haarfarbe der Europäer fasziniert die Inder. Stellen Sie sich darauf ein, dass viele Fotos mit Ihnen machen wollen und Sie mit Fragen löchern werden.
  • Geben Sie Bettlern kein Geld auf der Straße. Sonst kann es passieren, dass sich sofort 50 andere Kinder oder Erwachsene mit offenen Händen um Sie versammeln. Spenden Sie lieber im Vorherein an eine Organisation, die dann wirklich dafür sorgt, dass das Geld gleichmäßig verteilt wird.
  • Die linke Hand gilt als unrein. Achten Sie darauf, dass Sie nicht mit Ihrer linken Hand essen oder oder sogar jemanden begrüßen.
  • „Namaste“ heißt „Guten Tag“. Das Grußwort nutzen Sie in Indien zu jeder Tageszeit. Dazu falten Sie die Hände vor der Brust zusammen und verbeugen sich leicht.
  • Lichten Sie keine öffentlichen Gebäude ab. An Flughäfen sowie Tempeln gilt ein striktes Fotografie -Verbot.
  • Socken statt Schuhe! Bevor Sie einen Tempel oder ein Privathaus betreten, ziehen Sie die Schuhe aus. Es wäre ein Frevel, wenn der Schmutz der Straße in das Innere des Gebäudes getragen wird. Um sich nicht auf dem heißen Boden die Füße zu verbrennen, sind Socken ratsam.