HIGHLIGHTS

  • Den Alltag eines modernen, weltoffenen Ashrams erleben
  • Entspannende Meditationen, Yoga- und Atemübungen
  • Inspirierende Vorträge
  • Alte Tempel, Höhlen und Pilgerstädte

PROGRAMM

Yoga-Urlaub in Rishikesh: Zu Gast im Swami Rama Sadhaka Grama Ashram

Im Swami Rama Sadhaka Grama Ashram hast du die Gelegenheit, Yoga am Fuß des Himalayas zu üben, gemeinsam mit Gleichgesinnten zu meditieren und mit der indischen Kultur in Tempeln, heiligen Höhlen und Pilgerorten auf Tuchfühlung zu gehen. Rishikesh, die Hauptstadt des Yoga, ist die ideale Kulisse für einen inspirierenden Urlaub, der bleibt.

Stille Ashramtage & spannendes Kulturprogramm

Während deines Aufenthalts nimmst du wie die anderen Gäste am Tagesablauf des Ashrams teil, hast aber immer wieder Zeit für Ausflüge in die Umgebung, um in die faszinierende indische Kultur einzutauchen.

Dein Tag beginnt früh am Morgen: Um 5 Uhr widmest du dich Gebeten, gefolgt von Hatha Yoga für Gelenke und Drüsensystem, reinigenden Atemübungen und Meditationen. Nach dem Frühstück folgen weitere praktische Übungen, bei denen du dich entspannen kannst, oder Vorträge über indische Philosophien und Weisheitslehren. Du hast reichlich Gelegenheit, dich von uraltem Gedankengut inspirieren zu lassen. Nach dem Mittagessen folgen ähnliche Kurse, bei denen du dein Wissen vertiefen und neue Erfahrungen sammeln kannst.

Ashram-Tagesablauf in der Übersicht:

05:00     Gebete

05:15     Yoga

07:00     Atemübungen

07:30     Meditation

08:30     Frühstück

10:00     Vortrag, Video oder praktische Übungen

11:00     Kurs oder Freizeit

12:30     Atemübungen

13:00     Mittagessen

14:00     Atemübungen für die Verdauung

16:00     Tee

16:30     Yoga

17:45     Meditation

19:00     Abendessen

20:00     Vortrag oder Video

21:00     Gebete

 

Wenn du viel Zeit mit Yoga und Meditation verbringen möchtest, kannst du nicht nur sechs, sondern elf Tage im Ashram bleiben. Die Ausflüge sind dieselben, bei der elftägigen Reise sind sie aber über mehr Tage verteilt. Das folgende Programm bezieht sich auf den sechstägigen Aufenthalt.

Tag 1 – Fahrt nach Rishikesh

Nach deiner Ankunft in Delhi fliegst du entweder weiter nach Dehradun, um von dort mit dem Taxi nach Rishikesh zu fahren, oder du lässt dich direkt von Delhi zum Ashram bringen. Abends erreichst du schließlich dein Ziel und kannst gemütlich zu Abend essen. Danach warten Vorträge und die Abendgebete auf dich.

Tag 2 – Tempel & Yoga

Nach den Morgenübungen besuchst du Patanjali Yogpeeth, ein großes Yoga- und Ayurveda-Zentrum in Haridwar, dem ein Krankenhaus und ein Yoga-Forschungsinstitut angehören.

Im Anschluss besuchst du den Tempel Daksheswara Mahadev, der Shiva geweiht ist und viele Pilger anzieht. Der Legende nach soll ein indischer König hier am heiligen Feuer gestanden haben und rachsüchtigen Halbgöttern begegnet sein. Vielleicht hörst du die Gesänge eines Priesters im Tempel oder bist dabei, wenn fromme Hindus ihre Rituale durchführen.

Danach lernst du die sozial engagierten NGO Pawan Dham und den Shantikunj Ashram kennen, der sich neben alter Weisheit und Persönlichkeitsentwicklung auch dem Umweltschutz verschrieben hat.

Natürlich darf auch ein Besuch am Ganges nicht fehlen, an dem viele Pilger ein rituelles Bad nehmen und ihre heiligen Zeremonien durchführen. Am Spätnachmittag fährst du schließlich zu deinem Ashram nach Rishikesh und nimmst weiter am Tagesablauf teil.

Tag 3 – Ins Ashramleben eintauchen

Dieser Tag ist ganz dem Ashramleben gewidmet. Du nimmst an den Gebeten, an den Yoga-Kursen und den Meditationen teil, um dich immer mehr im Hier und Jetzt zu verwurzeln. Interessante Vorträge geben wertvolle Denkanstöße und helfen dir, deine Übung zu vertiefen.

Tag 4 – Bei einer Feuerzeremonie in Haridwar

Wenn du möchtest, kannst du wie gewohnt dem Ashram-Tagesablauf folgen oder deinen Tag mit einem Besuch im Kunjapuri Tempel beginnen, der der Göttin Shakti geweiht ist. Da der Tempel auf 1650 Metern gelegen ist, hast du einen schönen Blick auf den Himalaya, den Sitz der Götter. An diesem malerischen Ort vertiefst du dich in deine Yoga-Übungen. Im Anschluss fährst du zurück zum Ashram und frühstückst gemütlich. Ab 10 Uhr nimmst du wie an den Vortagen am Ashram-Programm teil. Dies ist optional und auf Wunsch gegen Aufschlag.

Ab 14 Uhr wartet wieder eine Erkundungstour auf dich. Du überquerst den Ganges auf einer schmalen, eisernen Brücke und spazierst zum Beatles-Ashram, wo sich die berühmte Band von Maharishi Mahesh Yogi inspirieren ließ. Im Anschluss besuchst du den Parmarth Niketan Ashram, den größten international bekannten Ashram in Rishikesh.

Bevor du zu deiner Unterkunft zurückfährst, erlebst du Ganga Arti, eine Feuerzeremonie am Ganges, bei der kleine Opfergaben mit Kerzen und Blüten den Fluss hinunter treiben und von betenden Gläubigen umringt sind.

Tag 5 – Vashistha Höhle

Nach den Morgengebeten fährst du zur Vashistha Höhle, in der ein großer Weiser meditiert und an der Entstehung der Veden mitgewirkt haben soll. Der ideale Platz, um Yoga zu machen! Nach einem einstündigen Yoga-Kurs und dem Besuch eines Wasserfalls fährst du zurück zum Ashram, um dich dort wieder deinen Übungen zu widmen.

Tag 6 – Abflug oder Fortsetzung

Du nimmst morgens wieder am Ashram-Programm teil und fährst nach dem Frühstück weiter nach Dehradun oder Delhi, wo du deine Heimreise antreten oder deinen Indienaufenthalt fortsetzen kannst (s. weitere Basisreisen unten).

Gerne helfen wir dir bei der Konfiguration und finden Bausteine für dich, die besonders gut zusammenpassen. So erhältst du eine maßgeschneiderte Reise, die zu dir und deinen individuellen Bedürfnissen perfekt passt.

 

UNTERKÜNFTE

Swami Rama Sadhaka Grama Ashram

Der Swami Rama Sadhaka Grama Ashram geht auf einen Yogi zurück, der im Himalaya groß wurde und vielen Meistern dieser Region begegnete. Swami Rama gab sein Wissen sowohl an die indische Bevölkerung als auch an Neugierige aus dem Westen weiter und stand dem modernen Lebensstil sehr aufgeschlossen gegenüber.

Der Swami Rama Sadhaka Grama Ashram vereint die Weisheit des Himalaya mit modernen Annehmlichkeiten: Die von bunten Blumen umgebenen Bungalows mit Zwei- oder Dreibettzimmern sind mit Meditationsbereich, kleiner Küche mit Essecke und Bad mit heißem Wasser und Toiletten im westlichen Stil ausgestattet. Die Einzelnutzung der Bungalows ist auf Anfrage je nach Verfügbarkeit möglich.

LEISTUNGEN

Yoga-Urlaub in Rishikesh

 

Preise für 5 Nächte/6 Tage ab/bis Delhi per Taxi-Transfer: 

Pro Person für 1 Person:        1.055 Euro

Pro Person für 2 Personen:      725 Euro

 

Preise für 10 Nächte/11 Tage ab/bis Delhi per Taxi-Transfer: 

Pro Person für 1 Person:        1.380 Euro

Pro Person für 2 Personen:   1.050 Euro

 

Inklusivleistungen:

  • 5  bzw. 10 Übernachtungen je nach gewähltem Arrangement
  • vegetarische Vollpension
  • täglich Yoga, Meditation und Atemübungen
  • Ausflüge wie im Programm angegeben (inklusive Transfer)
  • Vorträge
  • Anreise von Delhi nach Rishikesh per privatem Transfer/Taxi und zurück
  • Aktuelle Steuern
  • deine Reise ist rechtlich als Pauschalreise mit Insolvenzschutz und Sicherungsschein abgesichert

Nicht im Preis enthalten:

  • Yoga-Kurs in Kunjapuri (135 Euro für 1 Person oder 68 Euro pro Person bei 2 Personen)
  • Übernachtungen und andere Ausgaben in Delhi
  • Solltest du die Strecke Delhi – Rishikesh – Delhi per Inlandsflug nach Dehadrun bevorzugen, fällt ein Aufpreis an, der sich nach dem Flugtagestarif richtet.
  • Optionale Touren
  • Persönliche Ausgaben (Trinkgelder, usw.)
  • Versicherungen
  • Visa-Gebühren

Hinweise:

Wir suchen gerne für dich einen Flug heraus. Falls du diesen lieber selbst buchst, bitten wir dich, uns rechtzeitig über deine Reisedaten zu informieren, damit wir dich pünktlich am Flughafen abholen können.

Weitere zubuchbare Leistungen:

  • Internationale Flüge nach/von Indien

 

Es gelten stets die AGB von Wainando Travel GmbH. Änderungen sind vorbehalten.

Länderinfo

Wainando - Indien

Land & Leute

Ein Urlaub in Indien gleicht einer Reise durch verschiedene Welten: Verschneite Berggipfel und ausgedörrte Wüsten, Traumstrände und dichter Dschungel – Indien ist so vielfältig wie kaum ein anderes Land der Erde. In jedem Winkel prallen Tradition und Moderne aufeinander.

Die Millionenstädte sind laut und voller Menschen. Hochmoderne Luxushochhäuser grenzen an bettelarme Slums. Auf den Straßen kommen sich Autos, Rikschas und heilige Kühe in die Quere. Verschiedenste Ethnien, Sprachen und Wertvorstellungen treffen aufeinander. Orte der Spiritualität und Geruhsamkeit wechseln sich ab mit lebhaften Festivals. Die unzähligen Tempel und Paläste sind für uns neu und faszinierend zugleich. In den verwinkelten Gassen und turbulenten Basaren liegt der Duft von Räucherstäbchen in der Luft. Es riecht süßlich, warm, scharf und streng. Nach Erde, Früchten und Gewürzen.

Wenn du das erste Mal nach Indien kommst, wird dich das Land sehr überraschen – und manchmal herausfordern: Unfassbare Armut und strenge Klassenunterschieden gehören zum alltäglichen Straßenbild. Indiens Bürokratie gleicht einem stets wachsenden Monster. Und auch die unglaublichen Menschenmassen kosten Nerven. Lass dich aber davon nicht abschrecken! Denn hinter all dem steckt ein pulsierendes, abwechslungsreiches und zutiefst beeindruckendes Reiseland.

Um Indien zu begreifen, solltest du nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hasten, sondern dir Zeit nehmen, um dich in die fremde Kultur hineinzufühlen. Der Subkontinent ist wie ein buntes Kaleidoskop voller Farben und Gerüche. Lass dich verzaubern und entdecke die schier unendlichen Möglichkeiten. Egal ob du die fremde Kultur kennenlernen willst, auf der Suche nach Erleuchtung bist oder die Reise nutzt, um zu dir selbst zu finden: Nach einer Indien-Reise behaupteten viele, nicht mehr der- oder dieselbe zu sein.

Landessprache

Hindi und Englisch gelten als offizielle Landessprache. Außerdem sind offiziell 21 regionale Sprachen anerkannt, die teilweise auch über völlig eigene Schriftzeichen verfügen.
Es kann passieren, dass du in einigen Landesteilen, wie zum Beispiel im Süden, auf Englisch besser verstanden wirst als auf Hindi. Mit einem Lächeln und ein paar freundlichen Gesten kommst du jedoch überall weiter.

Religionen & Spiritualität

Indien ist Schmelztiegel von Religionen und Quelle für Spiritualität. Diese spielen im Alltag der Inder auch heute noch eine bedeutende Rolle. Gläubige drängen sich in den zahllosen Tempeln, Moscheen, Kirchen und an den vielen heiligen Orten. Überall im Land stehen geweihte Schreine, die bunte Blumenkränze schmücken. Und wenn du Lust hast, im Taxi zu meditieren oder Mantras zu singen, wird sich kein Fahrer daran stören.
Über 80 Prozent der Inder sind Hindus, etwa 13 Prozent bekennen sich zum Islam, zweieinhalb Prozent zum Christentum und zwei Prozent gelten als Sikhs. Des Weiteren prägen Buddhisten, Jainisten, Parsen, Juden und viele andere Indien.

Wenn du einen Hindu-Tempel in den Bundesstaaten Tamil Nadu oder Kerala besuchen möchtest, musst du laut aktuellen Vorschriften traditionelle indische Kleidung tragen. Männer ziehen am besten lange Hosen und ein traditionelles Dhoti-Shirt oder weite Pajamas mit Kurta oder Sherwani (knielange Hemden) an. Frauen kaufen sich am besten einen Sari, eine lange Kurta mit Pajama-Hose und Schal oder einen langen Rock mit Bluse und Schal (Pavadai Thavani). Die Verkäufer vor Ort beraten dich gerne und helfen dir bei der Auswahl passender Kleidungsstücke.

Klima & Reisezeit

Das Klima hängt stark vom jährlichen Monsun ab. Im April, Mai und Juni liegt drückende Hitze und ermüdende Luftfeuchtigkeit über dem Land. Der Monsun wälzt sich vom Süden nach Norden. Wie schon die britischen Kolonialherren vor hundert Jahren entkommst du der Hitze am besten in den angenehm kühlen Bergen und dem Hochland im Süden.

In der Hauptsaison zwischen Dezember und März herrscht recht angenehmes Wetter. Im Dezember und Januar ist es im Norden kühl bis kalt, vor allem in Richtung Himalaya. Ab Februar steigen die Temperaturen in ganz Indien. Für eine Reise in den Bundesstaat Ladakh eignet sich besonders die Zeit von Juli bis Anfang September. Bergpässe und Wanderwege sind weitgehend schneefrei und die Temperaturen sind mild.

Ab Herbst ist die Luft nach der langen Monsun-Zeit sehr angenehm. Gelegentlich entleeren sich die Wolken an der Südspitze und Südostküste Indiens noch in heftigen Regenschauern. Es ist noch nicht zu heiß, der Regen hat Luft und Land reingewaschen und die ganze Blütenpracht entfaltet sich.

Zeitverschiebung

Die Indische Standardzeit (Indian Standard Time = IST) ist der Mitteleuropäischen Zeit viereinhalb Stunden voraus. Während der Sommerzeit ist der Zeitunterschied zu Deutschland nur 3,5 Stunden.

Währung & Zahlungsmöglichkeiten

Indiens Währung ist die Indische Rupie (INR). In den meisten städtischen Zentren gibt es Geldautomaten. Es ist jedoch ratsam, Bargeld oder Reiseschecks als stille Reserve mitzunehmen. An vielen Orten kann mit US-Dollar bezahlt werden. Als Kreditkarten nutzt du am besten MasterCard oder Visa, die unter anderem an Geldautomaten größerer Hotels und in Einkaufszentren akzeptiert werden.

Unterwegs im Land

Indien hat ein enges Verkehrsnetz aus unzähligen Bus-, Flug- und Bahnverbindungen. Fahre bei dem chaotischen Straßenverkehr und den häufig dürftigen Straßen besser nicht selbst. Leiste dir einen Fahrer mit Auto, was sogar für längere Strecken verhältnismäßig günstig ist.

Essen

Indiens Küche ist hervorragend und aufgrund der Größe des Landes sehr vielfältig. Vor allem Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten wie sonst in keinem anderen Land. Aber auch für Fleischesser ist bestens gesorgt.

Sei vor allem an Straßenständen vorsichtig. Kaufe dort nur Obst, das du noch selbst schälen musst, zum Beispiel die wunderbar reifen Bananen. Verzichte besser auf blutiges Fleisch. Auch von Leitungswasser raten wir dringend ab. Besorge dir besser in Flaschen abgefülltes Trinkwasser und achte darauf, dass die Flaschen noch deutlich versiegelt sind.

Gesundheit

Aktuelle Empfehlungen für Impfungen und die Reiseapotheke erfährst du beim Auswärtigen Amt.

Unseren Gästen stellen wir vor der Reise auch aktuelle Hygiene- und Gesundheitsinformationen zur Verfügung. Die umfassendsten und aktuellsten Informationen zu aktuellen Hygienevorschriften und Rahmenbedingungen erhältst du beim zuständigen Gesundheitsamt und Tropeninstituten. Wir empfehlen außerdem, dich vom Arzt des Vertrauens beraten zu lassen.

Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Indien grundsätzlich ein Visum. Mit einem deutschen Reisepass kannst du seit November 2014 bei Ankunft ein spezielles Touristenvisum erhalten. Dafür musst du vor deiner Reise eine elektronische Reiseerlaubnis beantragen.

Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen findest du jederzeit beim Auswärtigen Amt.

 

Internet & Telefon

Wenn du dir hohe Roaming-Kosten sparen möchtest, besorge dir gleich nach Ankunft eine SIM-Karte für eines der indischen Handynetze. Die Karten bekommst du sogar gleich am Flughafen. Die Netzabdeckung ist in vielen Gebieten Indiens sehr gut. In manchen Bundesstaaten sind die Sicherheitsbestimmungen jedoch sehr hoch. Hier kann das Telefonieren mit dem Handy manchmal mehr Geduld erfordern.

WLAN findest du in manchen Unterkünften und in den vielen, auch in Indien sehr beliebten Coffee Shops.

Gut zu wissen

  • Feiertage und Festivals sind untrennbare Teile von Indiens Kultur. Viele davon finden in der Hauptreisezeit im Januar/Februar statt. Es ist unglaublich inspirierend, tiefer in die Variationen des indischen Kulturschmelztiegels einzutauchen und diese am eigenen Leib zu erleben. Bitte beachte: Dies kann durchaus mal zu erhöhter Lärmbelästigung z. B. durch Feste in den Tempeln der unmittelbaren Umgebung deines Resorts führen.
  • „Ja“ bedeutet nicht immer „Ja“. Ein Inder ist immer hilfsbereit und würde niemals eine Bitte mit einem „Nein“ ausschlagen. Bevor ein Fahrer zugibt, ein Hotel nicht zu finden, wird er lieber zehn Mal anhalten und nach dem Weg fragen.
  • Die Bevölkerung ist extrem neugierig. Die helle Haut- und Haarfarbe der Europäer fasziniert die Inder. Stell dich darauf ein, dass viele Fotos mit dir machen wollen und dich mit Fragen löchern werden.
  • Gib Bettlern kein Geld auf der Straße. Sonst kann es passieren, dass sich sofort 50 andere Kinder oder Erwachsene mit offenen Händen um dich versammeln. Spende lieber im Vorhinein an eine Organisation, die dann wirklich dafür sorgt, dass das Geld gleichmäßig verteilt wird.
  • Die linke Hand gilt als unrein. Achte darauf, dass du nicht mit der linken Hand isst oder oder sogar jemanden begrüßt.
  • „Namaste“ heißt „Guten Tag“. Das Grußwort nutzt du in Indien zu jeder Tageszeit. Dazu faltest du die Hände vor der Brust zusammen und verbeugst dich leicht.
  • Lichte keine öffentlichen Gebäude ab. An Flughäfen sowie Tempeln gilt ein striktes Fotografie-Verbot.
  • Socken statt Schuhe! Bevor du einen Tempel oder ein Privathaus betrittst, ziehst du die Schuhe aus. Es wäre ein Frevel, wenn der Schmutz der Straße in das Innere des Gebäudes getragen würde. Um dir nicht auf dem heißen Boden die Füße zu verbrennen, sind Socken ratsam.